Die Pilgerzeichen oder Pilgermarkenwurden aus einer Blei- Zinn- Legierung inModeln gegossen. Die Flachgüsse warenmit Ösen versehen, an denen die Pilgerim Mittelalter die Plaketten als sichtbaresZeichen ihrer abgeleisteten Pilgerschaftan der Kleidung aufnähen konnten.Durch die Berührung mit Reliquien solltederen Wunderkraft auf die Plakettenübergehen. Daher galten sie als magischeGlücksbringer und wurden als Amulettegetragen, mitunter auch als Haus- undStallsegen verwendet.
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Wallfahrtsmedaille
VS: Hl. Wolfgang mit HackeRS: Blattkranz, Inschrift:
ZVM WOHLFARTS ANDENKEN
ÖMV/ 53.630
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Glasbild von Maria Trost
Beschriftet: Maria Trost bei GrazÖMV/ 86.388
31
Wallfahrtsandenken von Maria Plain
Taschenheilige in MetallbüchseÖMV/ 88.253/ 001
32
Wallfahrtsbild Maria EnzersdorfGerahmtes Glasbild mit Altarbild derHl. Maria Magdalena über GnadenfigurÖMV/ 86.387
33
Wallfahrtsandenken Maria Grün in WienMaria mit Kind unter GlassturzÖMV/ 86.017
27
Sonntagberger GnadenbildGeschnitzte Figur in HolzkapselÖMV/ 46.735
34
Kleiner Rosenkranz in HolzbüchseÖMV/ 7.257
28
Wallfahrtsmedaille
VS: Mariazeller MuttergottesRS: Dreifaltigkeit, sogenannterSonntagberger GnadenstuhlÖMV/ 2.226
29
Sonntagberger Fraisenstein( Schabstein)ÖMV/ 8.486
35
Rosenkranz
Hiobs- oder Josefstränen
( Samenkapseln)
Medaille, VS: Mariahilf,
RS: Kirche von
Maria SchmollnÖMV/ 87.050