Raum B
Stoffe und Formen des Volksschauspieles
I. Hängevitrine: Sommer- und Winterspiel.
1. Sommer- und Winterspiel. Donnersbach, Steier-mark, um 1890. Lichtbild.
2. ,, Der Sommer und Winter." Kupferstich, sign. J( ere-mias) Wolf, Augsburg, 17. Jahrhundert.( Fotokopie.)
3. Landständespiel. Donnersbach, Steiermark, um 1890.
Lichtbild.
4. Landstände spiel. Spieler mit Hanswurst. Donners-bach, Steiermark, um 1890. Lichtbild.
5. Jahreszeitenlünetten am Haus Wien 7., StiftgasseNr. 9. Empire. Lichtbild.
6. Jahreszeitenlünetten am Haus Wien 12., Meidlin-ger Hauptstraße 11. Empire. Lichtbild.
II. Hängevitrine: Sommer- und Winterspiel.
1. Karl M. Klier, Der Kampf zwischen Sommer und Winter.Ein altes Volksspiel( Kärnten, 1819). Wien 1928.
2. Adalbert Depiny, Ein Sommer- und Winterspiel ausder Sammlung Baumgarten( Innviertel).( Heimatgaue, 13. Bd.,Linz, 1932, S. 185 ff.)
3. Franz Vogl und Werner Lynge, Sommer- undWinterspiele( Salzburg und Innviertel).( Volksbildung, Bd. 10,Wien 1930, S. 242 ff.)
4. Werner Lynge, Zur süddeutschen Spielart des Sommer-und Winterstreites.( Wiener Zeitschrift für Volkskunde,42. Bd., 1937, S. 5 ff.)
5. Hans Moser, Zur Geschichte des Winter- und Sommer-kampfspieles.( Bayrischer Heimatschutz, 29. Bd., München1933, S. 33 ff.)
III. Bäuerlicher Kleiderkasten. Türfüllungen: Frühling( Schäferin),Sommer( Mäher mit Trinkglas), Herbst( Dame mit Weinkelch),Winter( Bürger mit gerupfter Gans, hinter ihm aufgehängteSchinken usw.). Oben und unten Bordüre mit den 12 Tierkreis-zeichen in Medaillons. Hl. Florian, Sebastian und Rochus inKartuschen. Weichholzkasten, bemalt, datiert 1791, Umgebungvon Kremsmünster, Oberösterreich.
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