in Südmähren in Wachs- Reserve- Technikverziert
( ÖMV/ 12.456, ÖMV/ 12.460, ÖMV/ 12.472, ÖMV/ 12.473,ÖMV/ 12.479)
Die beiden Herstellungsorte liegen imSüdosten der Tschechischen Republik
im Grenzgebiet zu Österreich und derSlowakei, das auch als Mährische Slowakeibekannt ist.
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In Wachs- Reserve- Technik gestalteteOstereier aus der Umgebung von Kranj inSlowenien aus dem Jahr 1936
( ÖMV/ 47.714, ÖMV/ 47.715, ÖMV/ 47.716, ÖMV/ 47.718)
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Ei mit reicher Applikation( Textil,Formpailletten und Draht), Klosterarbeitaus dem Böhmerwald in der TschechischenRepublik
( ÖMV/ 42.637)
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Eier aus Südböhmen in der TschechischenRepublik mit aufgemalten historischenBauwerken aus der Gegend um Písek( ÖMV/ 61.839, ÖMV/ 61.840, ÖMV/ 61.842, ÖMV/ 61.844,ÖMV/ 61.47)
2. Reihe: Eier mit tschechischer Aufschriftin Wachs- Reserve- Technik aus Mähren( ÖMV/ 7.130, ÖMV/ 7.132, ÖMV/ 7.133, ÖMV/ 7.133,ÖMV/ 7.135)
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Blick ins Innere eines vollen, nichtausgeblasenen Ostereis als Problemfallin der Sammlung und ein Beispieleiner möglichen Konservierung vonBruchstücken.
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Zwei gekratzte Ostereier aus Mährenmit zarten Spitzenbandmotiven. Das1996 gefertigte zeigt ein Kind miteiner Osterrute. In der TschechischenRepublik und der Slowakei„ schlagen"die jungen Burschen am Ostermontag dieMädchen mit einer solchen geflochtenenWeidenrute, damit sie das ganze Jahrüber gesund und fröhlich bleiben sollen.Als Dank bekommen die Burschen vonden Mädchen bemalte Eier, sogenannte,, kraslice"
( ÖMV/ 86.795, ÖMV/ 86.796)
In der Mitte ein Osterei aus Südmähren,Tschechische Republik. Das Ei wurdelaut Inventarbuch von einer alten Frau inWessely an der March( Veselí nad Moravou)bemalt. Das Ei wurde 1897 dem Museumübergeben
( ÖMV/ 7.150)
Zwei gekratzte Ostereier mit zartemBlütendekor und Aufschrift aus
Südmähren. Das schwarz gefärbte Ei wurde1902 gefertigt, das braune 1900( ÖMV/ 40.470/ 43, ÖMV/ 40.470/ 44)
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Handbemalte Ostereier, die von
der Künstlerin Gisela Frank für ihreVerwandtschaft angefertigt wurden. Mitviel Liebe zum Detail gestaltete sie die Eier