Drei Reifen mit gekerbten Rändern tragenein quadratisches Büchslein mit Scharnier-deckel. Darüber liegt ein Händepaar mitflammendem Herz, das über der Büchsezusammenschiebbar ist. Das Umschließender Hände veranschaulicht die Botschaft der
Zusammengehörigkeit.
In der Mitte der Platte sitzen zwei ge-fasste Hirschgrandeln( Eckzähne desRotwilds), am Rand vier Granaten unddrei undurchsichtige Glassteine. Anden Ringschultern, frei beweglich be-festigt, baumelt rechts und links jeein kleiner Schlüssel. Sie symboli-sieren den Schlüssel zum Herzen.
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Verlobungs- oder BrautringSilber, gegossen und ziseliertSüdtirol, Italien;
2. Hälfte 19. JahrhundertÖMV/ 5.711
Breiter, nach außen gewölbte Reif mit flä-chenfüllendem Blütendekor, dem zweiHerzen als Liebessymbol entspringen.
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EheringSilber
Oberösterreich; 1. Hälfte 19. JahrhundertÖMV/ 8.335
Zarter Ehering mit viereckiger Platte undSchultern in Form von stilisierten HändenFrüher war der Trauring nur eines der äuße-ren Kennzeichen der Verheirateten. Es gabauch dem Stand entsprechende Kleidungs-unterschiede.
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Verlobungs- oder BrautringSilber, gegossen, Glassteine
Schwäbisch Gmünd, Deutschland;19. JahrhundertÖMV/ 17.156
Der Ring wurde als„, Brautring mit zweiroten Steinen" 1907 inventarisiert undstammt aus einer Südtiroler Sammlung.
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Ehering
Silber, Meistermarke JLVermutlich Österreich; datiert 1868ÖMV/ E/ 2.096
Im Reifinneren Gravur desHochzeitsdatums„, 1.5.1868“.
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Verlobungs- oder BrautringSilber, gegossen mit Hirschgrandeln,Granaten und GlassteinenVermutlich Schwäbisch Gmünd,Deutschland; 19. JahrhundertÖMV/ 26.993
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EheringGold
Wien; datiert 1891ÖMV/ 8.335