Kondom. Das Objekt kam im Rahmen derVorbereitungsarbeiten zur Ausstellung,, 2000: Zeiten/ Übergänge. Die Ausstellungzur Jahrtausendwende" in das Volkskunde-museum Wien.
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Sauhaufen
Kunststoff, Textil; Ende 20. JahrhundertSchweinehaufen aus Kunststoff in einemJutesack, Ende 20. JahrhundertÖMV/ 88.743
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GlücksschweinesammlungKeramik und Kunststoff,
2. Hälfte 20. Jahrhundert
Die gesammelten Schweine waren in einerGlasvitrine im Wohnzimmer der Sammlerinaufgestellt. Sie waren Erinnerungsstückean die gemeinsam verlebten Silvesteraben-de mit ihrem verstorbenen Mann.ÖMV/ 83.831, ÖMV/ 83.833, ÖMV/ 88.650 undÖMV/ 88.733-88.741
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Glasschwein mit einer 1 Cent Münzeaus dem Jahr 2004 im InnerenBemaltes Keramikschwein
Plüschschweinekopf
Glas, Keramik, Textil;Anfang 21. Jahrhundert
Die Glücksbringer waren Geschenke vonArbeitskolleginnen und-kollegen der Vor-besitzerin, die aus Platzgründen abgege-ben wurden. Viele Menschen wollen ihreGlücksbringer nicht einfach wegwerfen
oder weiterschenken, da sie Angst haben,dass damit auch das Glück entschwindet.ÖMV/ 88.749, ÖMV/ 88.750 und ÖMV/ 88.751
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Glücksschweinegalerie
Keramik, Naturmaterialien, Papier,Pappmaché, Textil, Kunststoff, Metall;2. Hälfte 20. Jahrhundert
Einem Aufruf im Vorfeld der Ausstellung,, 2000: Zeiten/ Übergänge. Die Ausstellungzur Jahrtausendwende" folgend, brach-te eine Dame 1999 ihre über die Jahregewachsene Sammlung in das Volkskun-demuseum. Sie wünschte sich zu Silvesterimmer ausgefallene, dämliche oder witzigeSchweineglücksbringer. So entstand eineSammlung unterschiedlichster Materiali-en und Motive mit einigen besonderen Stü-cken: Keramik und Kunststoffschweinchenin allen Posen und Varianten, ein selbst-gebasteltes Schwein aus einer Mohnkap-sel, ein Seifenschwein, Schweineköpfe ausSalzteig, Faltarbeiten aus Papier, ein Renn-schwein aus Holz auf Rädern, eine Füllfigurmit Wackelkopf aus Pappmaché, Bleigieẞ-figuren und eine Spardose. Von den essba-ren Mitbringseln blieb allerdings nur eineleere Aluminiumverpackung erhalten.
ÖMV/ 83.432-83.472