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übrigen Einrichtungsgegenstände stammen zumeistaus Tirol. Rechts: Andachtsbild, 18. Jahrh., Nord-tirol. Bewegliche Spielfiguren nach Art einer Gruppeim Schlosse Hellbrunn, Salzburg, 18. Jahrh. Italie-nische Arbeit. Vorne Schifferzeichen, Niederösterreichund Salzburg.
2. Das»> Stübl«<( Stubnkamma), die Schlafstubn.Es ist kleiner als die Stube. Das doppelspannigeBett( mit gestickter Bettwäsche), die Wiege, eineoder zwei Truhen, ein Kasten bilden den Zimmerrat.3. Steirische Wohnstube( Ennstal).
Ohne typische Anordnung sind hier im wesent-lichen bloß die schweren, gut und alt bemalten.Möbelstücke( aus der Mitte des 18. Jahrh) aus Ober--steier zusammengestellt. Auf dem Tisch unter
anderem: ein Hackbrett, ein bäuerliches Hazard-spiel, Zunftzeichen der Wachszieher,reich, 1787.
4. Schlesische Wohnstube.
Oberöster-
Auch hier sind Möbelstücke aus Ostschlesienohne strenge typische Anordnung zusammen-gestellt. Bemerkenswert der Kastentisch( 18. Jahrh.)die typische Drehbank, die Weberzunfttruhe ausJablunkau, die hölzernen bemalten Schüsselreme.( połka), der Handwebstuhl samt Zubehör( einigesdavon auf der Decke des Raumes); ferner die aufGlas gemalten und mit Schmuck behängten Bilder.
5. Mobiliar aus Tirol und Vorarlberg.
Links sehen wir einen Kasten aus dem Unter-inntal, die Truhe dahinter, ferner Truhe und Kastenrechts stammen aus dem Alpachtal. Der Kasten ander Rückwand zur Linken zeigt die Ansicht desMarktes Glurns im Vinschgau, ein Gegenstück rechtsstammt aus der Meraner Gegend. Davor ein Stuhl,Oberinntal, 18. Jahrh. Mohnstampfer, Nordtirol. Indem Raume befinden sich ferner Hausaltärchen,Bilder und Holzreliefs, Nordtirol und Salzburg,