Stationäre MühlenMokkamühlen, die
sind die Kaffee-
entweder
an
der
oder
Wand
angebracht oder auf einer Unterlage( Konsole)festgeschraubt sind. Mobile Kaffeemühlen sinddie Schoß-, die Hand- und die Reisemühlen.
Mit der fortschreitenden Technisierung derHaushalte kamen selbstverständlich auch eineVielzahl von elektrisch betriebenen Mühlen inGebrauch; sie sind heute obligat, wenn mannicht bereits ab Werk gemahlenen oder
löslichen Kaffee bevorzugt.
Da allerdings in den Anfängen der Kaffee imalltäglichen Haushaltsgebrauch zu kostspieligwar,konnten sich naturgemäß diese Mühlen erstspäter im privaten Bereich durchsetzen.Stattdessen wurden die gerösteten Bohnen inMörsern zerstampft.
Der Kaffee der einfachen Leute. besonders aberder der Bauern, hatte nur wenig mit demtürkischen Bohnenkaffee gemein. Anstelle derzu teuren Kaffeebohnen wurden alle möglichenGetreidesorten, Kerne, Samen, Wurzeln und
Früchte verarbeitet.
Zur Kultur des Kaffeetrinkens gehört auch dieFiltermaschine, z. B." Karlsbader",
und zu
anderen Systemen der entsprechende Filter,Z. B." Melitta"( erfunden von der HausfrauMelitta Bentz, 1908).
11
Siebansicht
Kaffeemaschinen
Aufgussmaschinen
ganz Porzellan, mit patentirtem, conischgeschlitztem Sieb und Seihereinsatz
11/2
+
6
S
10
12 Tassen
¾
½
1% 1
1 Liter Inhalt
per Stück Mk. 2.
2.60
3.10
3 85
485
6.-
-13-