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Studiensammlungen den Besuchern des Museums nur gegen be-sondere Anmeldung zugänglich gemacht werden kann, so rundetsich sein Aufbau damit doch zu dem eines führenden In-stitutes für vergleichende europäische Volks-kunde a b. Die Aufstellung der Sammlungen folgt im wesentlichenden kulturgeographischen und kulturgeschichtlichen Grundlinien,die in der landschaftlichen Verteilung des Volksbesitzeshervortreten.
Hiezu die fortlaufenden Museumsberichte in der Zeitschrift fürösterr. Volkskunde seit 1895.- Katalog der Sammlungen Wien 1897.-Führer durch die Sammlungen 1901 und 1908( vergl. die Zeitschr. Jahr-gang XIV, 61 ff.), neu aufgelegt 1914. Neue Ausgabe 1921( vergl. Zeit-schrift Jahrgang XXVI, S. 16 ff., 66 ff).- Museumsgeschichte inden Aufsätzen in der Zeitschrift( Jahrgang XXIII, 1917, S. 1 ff, XXV( 1919),S. 192 ff. Ferner: Wiener Museen ,,, Deutsches Vaterland" 7( Wien,1925, S. 29 ff). Mouseion 1928, Nr. 5, S. 93 ff.
Wissenschaftliche Veröffentlichungen:
M. Haberlandt: Oesterreichische Volkskunst, 2 Bde., Wien 1911.M. Haberlandt und Mitarbeiter: Werke der Volkskunst,
3 Bde., Wien 1913-17.
A. Haberlandt: Volkskunst der Balkanländer. Wien 1919.
M. u. A. Haberlandt: Die Völker Europas und ihre volkstümlicheKultur, Stuttgart 1927.
Wiener Zeitschrift für Volkskunde
österr. Volkskunde) seit 1895.( Mit Ergänzungsbänden.)
( Zeitschrift für
M. Haberlandt: Einführung in die Volkskunde, Wien 1924.Vergl. auch: Ausstellung österreichischer Hausindustrie und Volks-kunst im österreichischen Museum für Kunst und Industrie in Wien, 1905/6.Katalog 1905; über dieselbe M. Haberlandt: Kunst und Kunsthand-werk IX, Wien 1906, 24 ff.
Peasant art in Austria. Sondernummer des„, Studio", 1911.