Druckschrift 
Alte Krippenkunst aus Österreich : Weihnachtsausstellung ; Katalog ; Hauptgebäude Wien, Gartenpalais Schönborn
Entstehung
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Jer.c.7".

18. Jh.

ÖMV 9.245 A

14) JESUSKIND, col. Kupferstich, gespickelt," Dieses Gnaden Kindwird bey den Elisabethin. in Wien verehrt".19. Jh.

ÖMV 14.315 A

15)" Jesu Kind von Bethlehem in der Kirchen deren P.P. Franzis-kanern in Wienn zur Offentlicher Verehrung ausgesetzt. Anno1741".

HINTERGLASBILD

16) JESUS als Salvator mundi, in Blumenranken.

Sandl, 19. Jh.

ÖMV 13.921 A

ÖMV 20.629

Die als" Bethlehem" bezeichneten Nachbildungen der Geburtsgrottebzw. die" Bornkindl" entsprechen freilich noch nicht dem Wesender Weihnachtskrippe. Auch wenn z.B. im Jahre 1252 im St. Mag-nus- Stift zu Füssen im Allgäu ein" ewiges Licht" für die Krippegestiftet wurde, ist anzunehmen, daß es sich dabei noch nichtum einzelne Figuren handelte, die in eine Landschaft hineinge-stellt gewissermaßen als Abgeordnete am Geschehen der Geburts-nacht zu fungieren hatten. Im Mittelalter beschränkt sich dieDarstellung weitgehend auf gemalte und geschnitzte Tafelbilder.Die Anbetung der Hl. Drei Könige steht dabei im Vordergrund.

FLÜGELALTAR

Schrein mit geschnitztem Relief, gefaßt, Flügel bemalt.Tirol, um 1530.

Im Schrein die Anbetung der Hl. Drei Könige, an den Innenseiten

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