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Alte Krippenkunst aus Österreich : Weihnachtsausstellung ; Katalog ; Hauptgebäude Wien, Gartenpalais Schönborn
Entstehung
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finden durch gegenreformatorische Orden im 17. und 18. Jahr-hundert große Verbreitung. Einzelne Typen, wie das PragerJesulein, das Loretto- Kindl, etc. werden Zielpunkt von Wall-fahrten( vgl. Christkindl bei Steyr), von deren Beliebtheitdie zahlreichen Kopien in Klöstern und Bürgerhäusern künden.Auch die Andachtsbilder haben die Christkindverehrung in wei-te Kreise getragen. Sie zeigen den Neugeborenen als Herrnder Welt( Salvator mundi) und weisen auf sein Erlösungswerkhin.

9) LORETTO- KINDL in einem tabernakelartigen Schrein, das Kindmit Wachskopf, bekleidet mit Goldfiligran und Steinen be-setztem Kleid und Krone.

Oberösterreich, spätes 18. Jh.

ÖMV 8.127

10) LORETTO- KINDL. Wachskopf, reich besticktes Kleid, Krone aus

Goldfiligran, Szepter.

Salzburg, 18. Jh.

ÖMV 40.625

11) CHRISTKIND. Typus des Fatschenkindes. Wachsbossiertes Kind,mit Papiersternen geschmückt, Rahmen mit Hinterglasmalerei.Puchberg am Schneeberg,., 18. Jh.

ÖMV 50.482

12) SCHLAFENDES JESUSKIND. Wachsbossierung, Engel hält das

Kreuz, Glassturz.

Wien, 19. Jh.

ANDACHTSBILDER

ÖMV 23.532

13) GNADENBILD des Jesulein zu Christkindl, Wallfahrtskirchein Landschaft." Ich will bey euch wohnen an disen Orth.

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