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Keramik <<[hoch]>> 3 : gebrannte Idylle ; Typen, Regionen, Museen ; [der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung "Keramik [hoch] 3 - gebrannte Idylle. Typen, Regionen, Museen" ; Ethnographisches Museum Schloss Kittsee, 09.05.2004 - 01.11.2004 ; Slovenské Národné Múzeum Martin - Etnografické Múzeum, 18.11.2004 - 28.03.2005 ; Savaria Múzeum Szombathely, 24.04.2005 - 04.09.2005] = Keramika [hoch] 3 : pálená, idyla ; typy, regióny, múzeá
Entstehung
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Im Haus von Ignác Bizmayer, Modra

V dome Ignáca Bizmayera, Modra

Ignác Bizmayer házában, Modra/ Modor

1994 ist in der Renaissance- Bastei in Modra die Ignác- Biz-mayer- Galerie, die vom Ľudovít- Štúr- Museum verwaltetwird, zugänglich.

Das Ľudovít- Štúr- Museum konzentriert sich im Rahmen derGeschichte der Stadt Modra auf die Dokumentation der ört-lichen Keramik. Es sammelt diese systematisch, bearbei-tet sie fachgerecht und macht sie der breiten Öffentlichkeitzugänglich. In den Depots des Museums wird eine Mengewertvoller keramischer Erzeugnisse aus Modra aufbewahrt.Reiche Sammlungen mit Keramik aus Modra befinden sichauch im Westslowakischen Museum in Trnava, im Slowaki-schen Nationalmuseum in Martin sowie in vielen weiterenslowakischen Museen.

Die Keramik- Werkstatt von Modra gibt es bis heute- seit1952 unter dem Namen ,, Slowakische volkstümliche Ma-jolika- Produktionsgenossenschaft in Modra. Auch ihr jet-ziges Sortiment schöpft aus historischen Mustern, aus derArbeit zahlreicher älterer und jüngerer Vorfahren, die derMajolika ihre originale und spezielle Charakteristik verlie-hen. In den letzten Jahrzehnten konzentriert sich die Majoli-ka- Produktionsgenossenschaft vor allem auf den Export insAusland, wo Erzeugnisse mit traditionellem Charakter ver-langt werden. So sorgt sie für einen guten Namen der slo-wakischen Nationalkultur im Ausland. Die kleine WeinstadtModra, die für die Erhaltung der Krügelmachertradition inder Slowakei hervorragende Bedingungen hat, verdient mitRecht das Attribut ,, Mekka der slowakischen Keramik".

1 Die heutige Westslowakei war bis 1918 Teil von Oberungarn, weshalb dieLehranstalt einen ungarischen Namen trug.

2 Zu den Habanern s. S. 116

Private Keramikwerkstätte, ModraSúkromná keramická dielňa, ModraMagán kerámiaműhely, Modra/ Modor