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Aller Anfang : [birth - Geburt - naissance - parto ; Begleitbuch und Katalog zur Ausstellung im Österreichischen Museum für Volkskunde, 10. April bis 6. Oktober 2002]
Entstehung
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18 Hans Bankl/ Thaddäus Radszkiewicz: Pathologie in Österreich.Wien 1993 S. 33 Unter Josef Andreas Stift, persönlicher Beraterund Leibarzt von Kaiser Franz I., konnte die Restauration derWiener Medizin durchgesetzt werden. Stift wollte zunächst dieProsektur nur als Anhängsel der chirurgischen Assistentenstelle,diese blieb jedoch im Endeffekt erhalten. Stift hatte auch gegenLaurenz Biermayer Vorbehalte, suspendierte ihn 1827 vom Dienstund enthob ihn 1829 all seiner Ämter. Siehe auch: Erna Lesky:Die Wiener Medizinische Schule im 19. Jh. Wien 1965, S. 32-39sowie S. 99.

19 In diesem Sonderheft, siehe dazu Anm. 1, beschreibt Biermayerverschiedene Fälle von Missbildungen beim Kind, die mit detaillier-ten Illustrationen des Wiener Portraitmalers Friedrich Kreutzbergerergänzt sind. Die Zeichnung des hier beschriebenen Präparats trägtden Titel ,, Der Korneuburger Teufel Friedrich Kreutzberger im altenLerchenfeld Nr. 57 Portraitmahler" Es handelt sich hierbei um einekolorierte Bleistiftzeichnung auf Packpapier, die von Kreutzbergersigniert wurde. Markant sind die gelb kolorierten Augen des Kin-des. Obwohl diese und andere Zeichnungen von Friedrich Kreutz-berger in der lithographischen Anstalt Wien 1928 in Druck gingenund im Besitz des Wiener Medizinischen Doktorenkollegiumswaren, befindet sich heute kein einziges seiner Bilder in denWiener Museen und auch sein Name ist in keinem der einschlägi-gen Kunstlexika zu finden. Hinweise zu Friedrich Kreutzberger inden Konskriptionsbögen vom Alten Lerchenfeld zu Wien von 1827.Wiener Stadt- und Landesarchiv.

20 Laurenz Biermayer: Das Kaiserliche Königliche Pathologische

Musaeum im Allgemeinen Krankenhause zu Wien. Wien 1828, S. 721 Laurenz Biermayer: Das Kaiserliche Königliche Pathologische

Musaeum im Allgemeinen Krankenhause zu Wien. Wien 1828, S. 822 Laurenz Biermayer: Das Kaiserliche Königliche Pathologische

Musaeum im Allgemeinen Krankenhause zu Wien. Wien 1828, S. 923 Walther: Physiologie des Menschen. Bd. 2,§ 63624 A.W. Otto: Seltene Beobachtungen zur Anatomie, Physiologie undPathologie gehörig. 1. Heft, Breslau 1816, S. 8

25 Gerhard von Welsenburg: Das Versehen der Frauen in Vergangen-heit und Gegenwart und die Anschauungen der Ärzte, Naturfor-scher und Philosophen darüber. Leipzig 1899, zu Walter, S. 12826 Gerhard von Welsenburg: Das Versehen der Frauen in Vergangen-heit und Gegenwart und die Anschauungen der Ärzte, Natur-forscher und Philosophen darüber. Leipzig 1899, zu Walter S. 109,hier wird der Embryologe Ludwig Wilhelm Theodor von Bischoff( 1807-1882) erwähnt, der zwar Kritik an der Theorie des Versehensbemerkte, aber ein Ansteigen deren Anhänger notierte.

27 Gerhard von Welsenburg: Das Versehen der Frauen in Vergangen-heit und Gegenwart und die Anschauungen der Ärzte, Naturfor-scher und Philosophen darüber. Leipzig, 1899, zu Walter S. 14728 Javier Moscoso: Vollkommene Monstren und unheilvolle Gestalten.In: Michael Hagner( Hg): Der falsche Körper Göttingen 1995, S. 7129 Thomas von Sommering: Abbildung und Beschreibung einigerMissgeburten. Mainz 1791, hier S.33 Sömmering zeigt gerade beiPunkt 7: Versehen der Tiere und Punkt 8 anhand der Fortschritteder Embryologie Argumente gegen die Theorie und bezweifelte,dass Tiere sich Versehen könnten.

30Gerhard von Welsenburg: Das Versehen der Frauen in Vergangen-heit und Gegenwart und die Anschauungen der Ärzte, Natur-forscher und Philosophen darüber. Leipzig, 1899

31 Gerhard von Welsenburg: Das Versehen der Frauen in Vergangen-heit und Gegenwart und die Anschauungen der Ärzte, Natur-forscher und Philosophen darüber. Leipzig, 1899, S. 138

32 Carl Henning/ August Rauber: Ein neuer Fall von geschwänztenMenschen. In: Archiv für pathologische Anatomie und Physiologieund für klinische Medizin.( Virchows Archiv) Hg: Rudolf Virchow,Berlin 1886, S. 108

33 Peter Kampitz: Philospophische Betrachtungen über den Leich-nam. In: Norbert Stefenelli( Hg): Körper ohne Leben. Begegnungund Umgang mit Toten. Wien 1998, S. 885