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Vorwort zu einem kritischen Versuch über die mythischen Grundbestandtheile der Nibelungensage
Entstehung
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Scriptum 5 St. Sperling. Weller, Erzählungen ausHerodot XV- XX. IX. XI. 3 St. Weidenbach.Schriftliche u. mündliche Uebungen. 2 St. Grundt.( Sept.- Jan. Albrecht)

Griechisch. 6 St.: Regelmässige Formenlehrebis zum starken Aoriststamme nach Uhle's Elementar-grammatik. Scripta und Extemporalien. Memoriren

von Vocabeln und Uebersetzungsübungen nach We-seners Elemtarbuch. Denecke.

Französisch. 2 St.: Ploetz, ElementargrammatikL 60-105. Auswendiglernen aller Vocabeln, münd-liche Uebersetzungen. Thèmes. Sonnenschein.Arithmetik. 3 St.: Einfache und zusammenge-

Klassenlehrer: Lichtenauer.

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setzte Regel de tri. Procent- und Zinsrechnung. De-cimalbrüche. Amthor.

Geographie. 2 St. Europa, specieller Deutsch-land. Die übrigen Erdtheile. Denecke.

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Geschichte. 2 St.: Geschichtsbilder aus der Neuzeitbis Napoleon I. Weidenbach.( Nov. u Dec. Ziegler.)Kalligraphie. 2 St. Gross. Zeichnen. 2 St.Fritzsche.Turnen. 2 St.:Gesang. Dittrich.Frei- und Ordnungsübungen der I. und II. Stufe nachder Anleitung zur Ertheilung des Turnunterrichts etc.Dieselben Stufen auch an den Geräthen: Stangenge-rüst, wagerechte und schräge Leiter, Reck und Barren;im S.: Weit-, Hoch- uud Tiefsprung. Director Prof.Dr. Kloss und Assistent Gärtner.

IV B. Quarta, zweite Abtheilung.

Religionslehre. 3 St.: Repetition des 1. und 2.,Erklärung des 3., 4. und 5. Hauptstückes Memorirenvon Sprüchen und Kirchenliedern. 2 St. BiblischeGeschichte. 1 St. Grundt.( Sept.- Jan. Albrecht).

Deutsch. 3 St.: Repetition der regelmässigenFormenlehre. Regeln der Orthographie, Interpunktionund Syntax im Anschluss an Lesestücke aus Masius,2. Th. Correctur der Aufsätze und Dictate. Lectüreund Declamation von Gedichten aus Echtermeyer.Grundt.( Sept.- Jan. Albrecht).

Lateinisch. 10 St.: Auswendiglernen der un-regelmässigen Verba nach Ellendt- Seyffert§ 102-116.1 St. Die wichtigsten Regeln aus der I.ehre von denConjunctionen und den Casus. Uebungen im Ueber-setzen aus dem Deutschen ins Lateinische im Anschlussan die Grammatik. Scripta und Emendations- Uebungen.7 St. Lichtenauer( im November und December2 St. lat. Uebungen. Ziegler). Weller, Erzählungenaus Herodot I- X. 2 St. Snell. Aus demselbenUebungsbuch Stück XIV. 1 St. Manitius.

Griechisch. 6 St.: Regelmässige Formenlehre biszum starken Aoriststamme. Uebersetzungsübungen nachWeseners Uebungsbuch. Memoriren der dabei vor-gekommenen Vocabeln. Scripta und Forme nextempora-lien. Thallwitz.

Französisch. 2 St. Ploetz, ElementargrammatikL. 61-105. Auswendiglernen aller Vocabeln, theil-weise mündliche Uebersetzung der Lectionen, Thèmes.Lichtenauer.

Arithmetik. 3 St.: Einfache und zusammen-gesetzte Regel de tri. Procentrechnung. Zinsrechnung.Decimalbrüche. Rietzsch.

Geographie. 2 St.: Im S. die aussereuropäischenErdtheile. Im W. Europa, speciell Deutschland. Franz.Geschichte. 2 St.: Neuere Geschichte bis zumWiener Congress. Manitius.

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Kalligraphie. 2 St. Gross. Zeichnen. 2 St.Fritzsche. Gesang. Dittrich. Turnen. 2 St.Cursus wie bei IV A. Director Prof. Dr. Kloss undAssistent Richter.

VA. Quinta, erste Abtheilung.

Klassenlehrer: Dr. Büttner- Wobst.Religionslehre. 3 St.: Biblische Geschichte desN. T. nach Kurtz§ 101-200. 2 St. Sperling. Er-klärung des zweiten Hauptstückes. 1 St. Eckhart.

Deutsch. 3 St.: Repetition der Formenlehre. DieSatzarten. Leseübungen. Correctur der schriftlichenAufsätze. Declamationen. Thallwitz.

Lateinisch. 10 St.: Repetition der regelmässigenFormenlehre. Unregelmässige Formenlehre nach Ellendt-Seyffert. Uebersetzungen aus Spiess. Lesebuch fürQuinta. Scripta und Extemporalien. 7 St. Büttner-Wobst. Wichtigste Regeln der Syntax und Ueber-setzungen nach Spiess Uebungsbuch. 3 St. Meltzer.

Französisch. 2 St.: Ploetz, Elementargramma-tik, L. 1-60. Auswendiglernen aller Vocabeln, münd-liche Uebersetzung aller Lectionen. Thèmes. Lichte-

nauer.

Arithmetik. 3 St.: Gemeine Brüche. EinfacheBeispiele über Einheits- und Mehrheitsschluss. Amthor.

Naturgeschichte. 2 St.: Im Sommer allgemeineBotanik und Beschreibung frisch eingeholter Pflanzen.Im Winter allgemeine Zoologie. Säugethiere und Vögel.Lichtenauer.

Geographie. 2 St.: Das Pensum der Sexta re-petirt und vervollständigt. Gliederung und Stromsystemevon Asien, Afrika und Europa nach Pütz' Leitfaden.Politische Geographie von Deutschland und Oesterreich.Lichtenauer.

Geschichte. 2 St. Bilder aus der Geschichte desMittelalters. Thallwitz.

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Kalligraphie. 2 St. Gross. Zeichnen. 2 St.Fritzsche.. Gesang. Dittrich. Turnen 2 St.:Von Frei- und Ordnungsübungen wie von den Geräth-übungen die I. und II. Stufe der Anleitung, dannnamentlich die Uebungen an der Hang- und Stemm-schaukel und im Sommer Turnspiele. Director Prof.Dr. Kloss und Assistent Gärtner.