Uhled, trauen( Gewicht,# 39 Hesse) Finch, the Elfen, Schlup
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Der for ip tot!& Bothers,[ 307f Brecht, Spotlepigram Cir
Lords sender V 307/ Kortz, die Inhabite, 13 f. 17. Intercon, D.349. V92164
Recrieils allert Collectants, TX
Ndegen, Lehrling& Volteſſagen te dicloff; 220)( engelyt h. B.# 172/ 173) Paulin° 474.Mahathata, 21, 122, 181.» Santpaivan( in 3 Rh1180/. Ja
Wright, Politic& Songs 48( eingelegt bei Süßringer)
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Luvel, Leg chret, I, 328/.3261 Gemoll, 74
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Hitchcock,to( S.)4981
Ichrome, Wien, 2471 Ovid. her. 2, 31. Junaisides, Filimine, comminague dextera devtral?Thompson, C322,1 Bensey, I, 487! Regnand. Come aiment le mythes, 248/( sensiade)248( Gantman 11,248)Menton XIX 16820 DER GOTT AUSSER FUNKTION. Dochon Machamet, 200Thompson, Motor Inclex, 531,1( 5323)54,157, 161 Ropper, by Gril, 1845Vesel 40: 173.1;$ 7111. 4755, 1070 Novo, 36, Barnen sink Folkel 23Wahn, Westhal Sazten 1, 141f. kletke, II. 343421.1.1.17 Kirchhso fill no 180Bole of 288 Albert Wesselski.Bedlem, 1845.42/Von dem Würgengel, der die ägyptische Erstgeburt geschlagen, diejüdische aber verschont hat( Exodus, 12, 23), ob er nun schon in derältesten Form der Sage das Amt der Vertilgung versieht oder ob er ein Calsarius,&.061( 131späterer Ersatz für Jahwe ist, der zuerst selber der Vertilger gewesenwäre, führt eine lange Entwicklung zu dem Tode, wie ihn die Choreae Konställen dan, EtherMachabaeorum darstellen, und dem Gerippe mit der Sense, der seit Jahr- m, 1281hunderten gangbaren Allegorie. Bei dieser Bildentstehung und-wandlung bor, 5% get Imögen jüdische Ideen mitgewirkt haben, der Jäger mit dem Netze- und volleyes, JaLayerdem Pfeile? wie ihn Herder schildert( Wie die Alten den Tod gebildet
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haben, 11. Brief), bis zu dem Engel mit dem feurigen Schwerte des Talmud Grontal, eller Bibl154,85( s. J. Scheftelowitz, Das Schlingen- und Netzmotiv, 1912, 10 f., dens., Alt- Rosenvl.I.2271palästinensischer Bauernglaube, 1925, 10 f.), und alte Vorstellungen mittel- Jacobi, Ramayana,europäischer Herkunft können bei dieser Versinnbildung des Vollstreckers 196.eines höhern Willens im Spiele sein( J. Grimm, DM4, 804 f.), aber im Thilton 197, 199allgemeinen darf man wohl mit Wundt sagen( Völkerpsychologie, VI, 32, Henning 1000 NV 64378 f.), daß es sich hier ursprünglich nicht um eine mythologische Personi- hle, Vitlapantherafikation von Namen, sondern um volle Wirklichkeit handelt: der Tod ist nur 45 Sebrio, 1, 289/dem Denker eine Zustandsänderung, ein Übergang; dem Volke ist er ein Teneland? 28.richtiges Wesen, ein Dämon, ein Gott.Lips, Aportal/ 233-237
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Als Dämon, ähnlich dem Teufel, und ebenso als Leibhaftiger tritt er in Tales of the Son, 208/Hans Sachsen Meistergesang Der Dot auf dem stüellein auf, geschrieben141am 27. April 1551: Von einem Bauer, dem St. Petrus die Erfüllung dreier Clofton 588,78Wünsche gewährt hat, wird er auf einen Stuhl gelockt, und dort muß er, Jest verlechtgemäß dem letzten Wunsche, bleiben, bis ihm erlaubt wird, aufzustehen. Da Graff, op 11 223.0820sitzt denn der Tod über sein Aussehen wird nichts gesagt, und daß ihn551der Bauer erkannt hat, verdankt dieser seinem ersten Wunsche dreißiglange Jahre lang, und in dieser ganzen Zeit, die der Verjährungsfrist ent-spricht, stirbt kein Mensch auf Erden, fährt kein Mensch gen Himmel.Nun greift der hl. Petrus ein, und der Bauer läßt den Tod, gegen das Ver-sprechen weiterer hundert Lebensjahre, ziehen. Über die Quelle, die HansSachs benützt hat eine eigene Erfindung ist wohl ausgeschlossennoch nichts bekannt geworden; bekannt aber sind zahllose volkstümlicheGeschichten, die mit größerm oder geringerm Geschick die Verwirrungschildern, die entstehen müßte, wenn der Tod verhindert würde, seineFunktion auszuüben. Ein sizilianisches Märchen( Gius. Pitrè, Fiabe, novelle
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