Art. Sein Ursprung liegt im indoeuropäischen Sprachraum. Die Tatsa-che, daß das Phänomen ,, künstliches Licht" aus nahezu allen Lebens-bereichen des heutigen Menschen nicht mehr wegzudenken ist, machtdie Ausstellung„ Lampen/ Leuchter/ Licht( II)" besonders attraktiv. Esist daher Frau Oberrat Dr. Gudrun Hempel vom ÖsterreichischenMuseum für Volkskunde in Wien ein besonderer Dank auszusprechen,daß sie sich im Auftrage der Direktion des genannten Museums mitdiesem nicht einfachen, hochtechnischen und äußerst vielfältigenThema auseinandergesetzt und die Erstellung der Ausstellung über-nommen hat. Den vielen Leihgebern, Firmen mit Rang und Namen,sei sehr herzlich für sachbezogene und finanzielle Unterstützunggedankt. Ein besonderer Dank gilt auch dem Präsidium der Bundes-kammer der Gewerblichen Wirtschaft, das in entsprechenden Emp-fehlungsschreiben an ihre Fachverbände und Mitglieder die Motivationzu„ Cultural Sponsoring" sehr wesentlich angeregt hat.
Dr. Johann MarteSektionschef
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Wien
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