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Helga Maria Wolf
Wiener Pfarre die Auferstehung am Ostermorgen, so waren es 1984 be-reits sieben. Beginn war um 5.00 oder 5.30 Uhr. Eine Gemeinde bezogdie ganze Nacht ein. Fast allgemein( 94%) ist in Wien die traditionelleSpeisensegnung.
Analog zu den Advent- und Weihnachtsmärkten haben sich in vielenPfarren Ostermärkte eingebürgert, deren Erlös meist karitativen Projek-ten zugutekommt.
1987 Ökumenischer Emmausgang vom Bildungshaus Lainz( Wien 13)nach Heiligenkreuz( NÖ), Dauer vier Stunden( in der Nacht), 150
Teilnehmer.
Emmausgang der Pfarre Grinzing( Wien 19) ins Kahlenbergerdorf.1989 Die Pfarre Heiligenstadt( Wien 19) besucht in einer„ Aktion Oster-gruß alle Haushalte ihrer Gemeinde mit Blumen und versucht,über Glaubensfragen ins Gespräch zu kommen.
Silvester
1987 Wie in den Vorjahren ruft die katholische Jugend zur Aktion„ Brotstatt Böller" auf und gibt Anregungen zu alternativer Festgestal-tung. Der Erlös dient Entwicklungshilfeprojekten.
Sonntag
1985 Im Zuge des diözesanen Jahresthemas wurden neue Bräuche an-geregt, doch dürfte dies nicht sehr erfolgreich gewesen sein. Als„ Sonntagsgruẞ" wurden Sonntagsarbeitern Kärtchen und Blumenüberreicht. Die„ Sonntagskerze" sollte ein Beitrag zur Hauskirchesein.
Wallfahrt
1987 Priesterwallfahrt am Festtag des Stadtpatrons Clemens Maria Hof-bauer von Maria am Gestade, wo sich Reliquien befinden, zum Ste-phansdom, 300 Teilnehmer.
Am 13. jedes Monats Wallfahrt zur Mariahilferkirche( Wien 6).Wie in den Vorjahren Männerwallfahrt nach Klosterneuburg( NÖ),
10.000 Teilnehmer.
1988 500 Jugendliche beim„ Kanafest" in Maria Roggendorf( NÖ).
Wiener Diözesanjugend fährt gemeinsam nach Taizé( Frankreich).