Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
132
Einzelbild herunterladen
 

132

20

бе

0272.04.

vt.

2

2

меся

ro

R

2/2 en coletu. a. Verzuüchenaren Broden

~ V

e?

^

2

5815

vore

z

леб

S

el d

e z

682

2

§ 36. Schlussbemerkung.

Bezüglich der praktischen Anwendung merke man:

Nach gründlicher Durcharbeitung dieses Büchleins wende sich derSchüler den schnellschriftlichen Übungen zu. Er schreibe anfangslangsame Vorträge, Predigten, Grabreden u. s. w. nach und verabsäume janicht, das Geschriebene wieder zu lesen. In Ermangelung von Vorträgen,Predigten u. s. w. lasse er sich täglich 10-15 Minuten diktieren. Erverliere den Mut nicht, wenn er dann und wann nicht nachkommt. Vor allemmöge er ausharren, denn nur durch Geduld, Ausdauer und lange Übungwird er sein Ziel erreichen. Auch das Lesen von Büchern und Zeitschriftenmit gekürztem Stoffe ist sehr zu empfehlen.

Was das Schreibmaterial betrifft, so nehme man nicht das nächst-beste Papier und den nächstbesten Bleistift, sondern verwende gutge-glättetes Papier, passende Stahlfedern( Goldfüllfedern) oder Blei-stifte( insbesondere Stenographiebleistifte von Rehbach in Regensburg,Faber in Nürnberg, Hardtmuth in Wien).