Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
128
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3. Der Stamm vokal sinnbildlich in den Nach-silben, Endungen und Endsilben ausgedrückt.

a) Ein in der Stammsilbe lautendes u kann sinnbildlichdurch Tiefstellung der Nachsilben, Endsilben und Endungenbezeichnet werden; ausgenommen sind die Nachsilben keit,schaft und tum.

Bei Fremdwörtern kann auf diese Weise auch ein in Neben-silben lautendes u sinnbildlich durch Tiefstellung ange-deutet werden.

b) Stammin- oder auslautendes a kann sinnbildlich inden Nachsilben angedeutet werden; ausgenommen sind dieNachsilben bar, haft, keit, tum und ung.

c) Stammin- oder auslautendes au kann ebenfalls sinn bild-lich in Nachsilben angedeutet werden; ausgenommen sinddie Nachsilben bar, haft, schaft, keit, tum und ung.

d) Endlich kann stamminlautendes i in den Nachsilben heitund ung sinnbildlich durch Hochstellung bezeichnetwerden.

a). JAK., wy, 4 1007, 4. g, fost bijos, 17100, got, st d, JB, 1916), 8.2, தே, ரமி,

Ü- Kürzungen.

Nur die Vorsilbe über darf auch mit konsonantischenAuslautkürzungen verbunden werden, ausgenommen wennder Vokal, e' Inlaut ist.

Verstärkte, schräggelegte und verdichtete Ober-längen sind dann wieder auf die Grundlinie zu stellen.Durchkreuzen kann man bei stammin lautendem ü1. die Vorsilben mit dem Stammauslaut unmittelbar odermittels Bindestrich;

2. die Vorsilben be, ge und ver mit kleinen Anlaut-zeichen;

3. die Vorsilben mit Nachsilben, Endsilben oderEndungen( auch bei an lautendem ü);

4. den Stamman laut mit Nachsilben und Endungen.Begriffswörter sind wie Vorsilben zu behandeln.

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