Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
125
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§ 33. Gemischte Kürzung.

Bei der gemischten Kürzung werden sowohl Teile des Stam-mes als auch formelle Bestandteile zum Kürzen verwendet, undzwar können 1. die Vorsilben, 2. die Nach sil ben oder En-dungen mit dem Stamm- An-, Aus- oder Inlaut verbunden werden,oder es kann 3. der Stamm vokal sinn bildlich in den Nach-silben, Endungen und End silben ausgedrückt werden.

1. Vorsilben mit Stamm- An-, Aus- oder Inlaut.Die Vorsilben werden mit dem Stammanlaut verbunden.Die Verbindung unterbleibt aber, wenn der Stammanlaut hoch-oder tiefgestellt ist; sie kann unterbleiben, wenn auf eine mit, r' oder, k' endigende Vorsilbe eine Anlautkürzung folgt, welcheaus w, t, f oder p besteht.

Sie unterbleibt ferner, wenn der Stamm auf den In-oder Auslaut gekürzt ist.

Nachsilben oder Endungen können noch angefügt werden.In den Vorsilben ge und ver können die Vokale a, i, u,au sinnbildlich angedeutet werden, wenn diese Stamm- In-oder Auslaute sind.

Unregelmässig gekürzt: Die Stammsilbe fa wird mit fallein gekürzt, und in be- stimm wird die Verdoppelungsschlingedes, m' im, b' angebracht.

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