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§ 28. Zur Wortbildungslehre und zur Vokalisationslehre.
1. Nach v( ab.) und f( ab.) kehrt man zur Grundlinie zurück,wenn die folgenden Zeichen dies notwendig machen. Dabei wird, l' eingelegt ,, r' mit Binde-( Vokal-) Strich angesetzt.
2. Nach, t'( auf.) kann abgesetzt werden, wenn die Rückkehrzur Grundlinie wünschenswert oder erforderlich ist. Es wirddann mit Vokalstrich oder mit einem Vokalzeichen neu angesetzt,ein nachfolgendes, t' zur Grundlinie gezogen.
3. Die Vokalbezeichnung und die Stellung des Stammesdürfen, wie wir bereits Seite 30 gesehen haben, durch Endungenund Nachsilben nicht beeinflusst werden; bei den auf die Konsonanzft endigenden Stammsilben darf abgesetzt werden, und wenn esdie Vokalisation erfordert, muss abgesetzt werden.
4. tr und str können im Innern eines Wortes auch auf-wärts geschrieben werden, das, r' wird dann oben angereiht.
P
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stone, 24, 2), c. c), d), solch
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1. Nach lu lau lur, ru rau, kr gr qu wird, wie wir bishergesehen haben, auf der Grundlinie weiter geschrieben, sofernnicht Hoch- oder Tiefstellung erforderlich ist.
2. Bei sch, sp, z ist wie bei ss für die Anfügung desfolgenden Zeichens der Schnittpunkt massgebend.
Sind aber sch, sp, z Nachlaute einer durch enge Aneinander-reihung gebildeten Konsonanz( z. B. rz, lsch u. s. w.), so ist derVorlaut dieser Konsonanz massgebend, ausser wenn, z' nach, t'verlängert ist.
3. Folgen auf abwärts gezogenes v, f, p unmittelbarsch, sp, z, tsch, dann ist die Grundlinie massgebend.
Dasselbe ist der Fall, wenn v, f, p Vorlaute einer Kon-
sonanz sind.
wat ze er, jer je, s for ze wz go guzztJer, ochr