99
§ 25. Der Vokal als Inlaut buchstäblich geschrieben.
Der Vokal als Inlaut wird buchstäblich geschrieben, wenner weder im folgenden noch im vorhergehenden Konsonantensinnbildlich angedeutet werden kann.
Wo eine Verschmelzung möglich ist, wird verschmolzen.In Neben silben, d. h. den auf die Stammsilbe folgenden Silben,kann der Vokal nicht durch Verstärkung, Hoch- oder Tief-stellung des vorhergehenden Konsonanten ausgedrückt werden.In Fremdwörtern ist die erste Silbe als Hauptsilbezu betrachten, wenn sie nicht als Vorsilbe zu behandeln ist.Nach dem, e- und, ei'- Strich bleibt das, e' in tonlosenEndsilben unberücksichtigt.
E wird in Nebensilben buchstäblich geschrieben, wenn eszur Unterscheidung oder zur sichern Lesung notwendig ist; vor, t'( auf.)und, f'( auf.) wird das, e' links Stufe unter dem Endpunkte angefügt.Ee=einem, e' in Stammsilben vor, t'.
A: Das, s' in der Silbe sat und der Nachlaut einer durchenge Aneinanderreihung entstandenen Konsonanz( kl, fr u. s. w.)sind nicht verstärkungsfähig.
A wird in Nebensilben buchstäblich geschrieben, inStammsilben nur, wenn es unbedingt notwendig ist.
0, ö sind nach nicht wölbungsfähigen Zeichen buchstäb-lich zu schreiben; po( auf.) und to( auf.) nur in Neben silben.
e: er plant der Planet, wisset wisst; ee: das Beetdie Beete; a: Vater, Satan, Frater; ä: Moräne, Väter, Gläser;0, ö: xo, so, sso, jo, vo, fo, pfo, scho schro schwo schmo, spospro, zo zwo, po( auf.), to( auf.); xö, sö u. s. w.
text, to
cp est, vo do, cedut, af 5 st st
2001= 201,
Je zu Zur ju je jo je pl
l
かた
U( au, äu): Nach aufwärts gezogenem v, f und Pein kleines Zeichen nicht tief gestellt werden.
kann
Nach p( ab.), r, s, t, st kann, l' nicht tief gestellt werden.Nach s dürfen n, s und k tief gestellt oder buchstäblichgeschrieben werden.
Tiefstellung oder buchstäbliche Schreibung ist auch gestattet,wenn auf n, k, d, m, w, b, g, j und f( ab.) ein 1 folgt.Eu: D wird nach, eu' nicht tief gestellt.
Ur: Das Zeichen für, ur' wird verwendet, wenn, ur' mitdem vorhergehenden oder mit dem folgenden oder mit
7*