Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
96
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Dasselbe geschieht zur Vermeidung des Absetzens überhauptbei allen Wortanfängen, welche kein langes Zeichenenthalten, aber nur dann, wenn kein anderer Vokal gelesenwerden kann, oder wenn der Vokal nicht buchstäblich geschriebenwerden müsste.

ZG ER HJ W W D V Z

en

Der Vokal als Auslaut.

Der Vokal als Auslaut wird buchstäblich geschrieben.Die fremden Endsilben er, é, et= ee.

A und ai werden sinnbildlich bezeichnet, wenn das nichtmöglich ist, buchstäblich geschrieben.

Bei ü wird der vorhergehende Konsonant mit einem an-steigenden Vokalstrich durchkreuzt.

J J j

vistos tr

عالم.

Verschmolzen werden:

Los es

1. 0( ö) mit den Konsonanten, welche wölbungsfähig sind;2. u( au, äu, ur- das letztere aber nicht mit, r'-) mitr, l, m, d, w, b, f( ab.), p( ab.), t( ab.), st( ab.), ch, cht, tsch,mit eingeringeltem und zurückgelegtem, s';

3. i mit den Konsonanten, welche unten verdichtungs-fähig sind;

4. ü mit, l'.

Merke durchaus, durchaus nicht.

1) R 22 4/5()); 28( 8) 56( 4)((())GG, RAL 25, 45, 255, 585, 2, 2.5S M

3 P8 4/8.