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halt die Mutter hoch, es wird das Herz ihr laben; die Muttersieht im Alter noch im Sohne gern den Knaben.
§ 20. I als Inlaut.
I ist der höchste Ton in der Vokalskala.
Dem, i entspricht der senkrechte Strich am besten. Umihn verbindungsfähig zu machen, erhält er wie das, a' einen An-und Ausstrich; am Ende eines Wortes fällt der Ausstrich weg.Das Merkmal des Vokals, i' ist Höhe oder Ver-dichtung, je nach der Beschaffenheit der ihn umgebendenKonsonanten.
Steht i als Inlaut, dann ist nur der folgende Konsonanthoch zu stellen.
Kleine Zeichen sind bis dicht an die Oberlinie, mitt-lere und lange Stufe zu heben, die Oberlängen sind aberdann bloss bis zur oberen Schriftgrenze zu ziehen.( S. 12.)
v, f, p und t sind wohl verlängerungs- und verkürzungs-fähig, aber sie können weder hoch noch tief gestelltwerden.
i lies mir Rist lieben Bibel fliegenlispeln Mispel, rieche mich Licht Gicht Fichte.
Nische mischen
&&& de deste ich ze hr z. St V
ikk, nach, t'( auf.)
hier( in Zusammensetzungen)= h, Stufe höher gestellt.im( Anfangssilbe)= m, Stufe über die Oberlinie gezogen( vergl. im und ihm).
tim( Nebensilbe),, m' ist von der oberen Schriftgrenze biszur Oberlinie zu ziehen.
irgend= rg, Vokalstrich und steil gestelltes, r'.nirgend( nirgends) nirg ,, g auf der Grundlinie.tier tieren( Nebensilbe)
gezogenem, t.
in( Nachsilbe)
=
=
===-
, r steil gestellt nach aufwärts
i, nach, t'( auf). und, ei'; nicht zu ver-wechseln mit der Endsilbe, tin'.
lich( Nachsilbe):
=
1 mit aufwärts gezogenem Ausstrich, anwelchen, wenn notwendig, die Endungen e, er, es u. s. w. zufügen sind.
ion( Endsilbe in Fremdwörtern)
=== 0, umgestürzt und über
die Oberlinie gezogen; in den Weiterbildungen( ionen, ionell,onal u. s. w.) wird das, n' mitbezeichnet.