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nicht zu sein. Nicht jeder kann beim Wettschreiben der Bestesein. Der Mörder wurde sehr bald nach dem Morde festgenommen.Durch grosse Erbschaften wurde schon mancher steinreich. Durchden Bach konnten wir noch waten, dann aber sanken wir ganzermattet zu Boden. Man kommt besser in der Welt vorwärts,wenn man Fehler verbirgt, als wenn man Tugenden zeigt. Ruheund Ruhm sind selten gute Freunde. Wer nicht malen kann,muss Farbe reiben. Handelschaft leidet keine Freundschaft.Der Edelmarder hat eine gelbe Kehle. Wohnungen, welche gegenNorden gelegen sind, sind ungesund. Wir Deutsche verlangenauch unsern Platz an der Sonne. Das Land ist das schönste,das von den vornehmsten Geistern bewohnt ist.
§ 18. Au als Inlaut. Die Konsonanzen hl, chl, chtl, tl,flhr, chr, chtrhn, chn, chm, chz- kw, kt, kf, kp, kz.
Der hervorragende Laut im au ist das, u', dessen Tiefedurch das mittönende, a' zugleich kräftig gemacht wird. Dem-gemäss wird, au' durch das abwärts gewundene, u' bezeichnet,an dessen Auslauf noch ein, a' eingeringelt wird.
Das Merkmal des, au' ist Kraft in der Tiefe.
Steht au als Inlaut, so wird nach denselben Regeln wiebei u verfahren, nur muss der tiefgestellte Konsonant auch nochverstärkt werden.
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au Laune kaum Gaul Gaumen Braut laut Haut HauptHaufen. K.: überhaupt.
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J H W z z
Merke: 1. Begriffs wörter, die von den Stämmen hab,nicht, ob( er), in, statt, nieder abgeleitet werden, sind aus-zuschreiben.
2. Wenn die Verwendung von Sigeln zu Undeutlich-keiten führen könnte, sind die betreffenden Wörter auszu-schreiben.
Dr.
even
( b)
yellow, end