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Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
38
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§ 12. A als Inlaut.

tt( auf.), ff( ab.). Die Konsonanzenkr, gr, br wr, dr, pr.

A, der einfachste Laut, erhält das einfachste Schrift-zeichen, den Punkt, welcher in eine abwärts gedrückte Punkt-schlinge verwandelt wird, um ihn verbindungsfähig zumachen.

Das a ist aber auch der kräftigste Laut, er wird deshalbals Inlaut sinnbildlich durch Verstärkung des folgendenKonsonanten ausgedrückt; ist aber dieser nicht verstärkungsfähig( t, f), dann wird die Verstärkung im vorhergehenden Kon-sonanten angebracht.

f und t sind Haarstriche, auch p und v, wenn sie auf-wärts gezogen werden.

cht und abwärts gezogenes st sind zwar auch Haarstriche,sie sind aber verstärkungsfähig.

a- nach, bat saf kaft

Fach fechten fachten, stet Staat.

K. haft( Nachsilbe)= h, verstärkt.

fachschaft(

وو

"

f.

"

"

schft( ohne Grundstrich), ein

Zeichen, in welchem sch, f und t enthalten sind; stammauslautendes

, t' bleibt unbezeichnet.