Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
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2) Milch Kirche, Gilde Gulden, Birke Gurke 3) jagend,Jugend, liegend, Kunigunde, Minimum, RichardKappe Käppchen.

44 d. tZ

§ 11. Ei als Inlaut.

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4) suche sucht,

3, he be wher

Die Konsonanzen Isch, lz, Isp u. s. w.

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rv, rf, rp, rpf, rz, rt, rst, nst

kst, chs chst.

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rs rst, rrs rrst, ks

E ist der flache, i der hohe Ton, es enthält daher deraus diesen einfachen Lauten sich bildende Doppelvokal ei eineflache, bis zur Oberlinie schräg aufsteigende feine Linie.

Steht ei als Inlaut, so werden die beiden Konsonantendurch diese schräge Linie verbunden.

ei Keil Heil Reim heim meist reif Kneipe.

ein, ein besonderes Schriftzeichen, ein lang gezogenes, n'.eid ,, d' kommt zur Hälfte über die Oberlinie zu stehen.eit, eich ,, t' und, ch' mit, ei' verschmolzen, d. h. schräggelegt.

fei, vei, f' und, v' wie bei fee und vee abwärts gezogen.pfei ,, ei an, pf' mit einer Schleife angefügt.eier, eienei- r, ei- n, also, r' und, n' unmittelbar ver-bunden; man verwechsle ein nicht mit eien.

=

ein rein, eid leid, eit leiten, eich weich, eicht weicht, feigefeit, vei Veilchen, pfei Pfeil, eier Geier, eien Kleien, klein.

K.: kein k, platt gedrückt.

euch ch, schräg gelegt.

heit( Nachsilbe)== h, 21/2 Stufe lang.keit( Nachsilbe)= eit.

Lehrbuch der Stenographie, Preisschrift.

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