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Linksrunde Zeichen: k, h, g, qu, ch, cht und sch;rechtsrunde: 1, n, m, ng, d, w, b, p, tsch sowie das zu-rückgelegte und eingeringelte s( S. 66 u. 62).
3. 1 und s haben als Anlaute keinen Anstrich, als Aus-laute keinen Ausstrich; a, i und j haben als Auslautekeinen Ausstrich.
4. t, v, f und p heissen Wandelzeichen( Variabeln),weil sie auf- und abwärts gezogen werden können( S. 17).
5. Haarstriche sind: t, f, cht, st( ab.), v und p auf.).6. Die obere und die untere Schriftgrenze sollen inder Regel nicht überschritten werden; um dies zu vermeiden,dürfen die Ober- und die Unterlängen verkürzt werden.7. Verlängerungsfähig sind die Wandelzeichen( t, v, f, p), pf, z nach, t'( auf).
8. p muss um 1/2 Stufe unten verkürzt werden, wenn inderselben oder in folgenden Silben ein Bindestrich als f' gelesenwerden könnte.
9. Besondere Schriftzeichen: ein, ge, ur, zu( vor demInfinitiv und Gerundiv).
10. Der Vollständigkeit halber seien noch angeführt dieZeichen für
C, n( nasal), ph( Konsonanz)
y,
21
P
und für
mm
tt
ff
ck tz
21) Stellung.
1. Es gibt kein ausgeschriebenes Wort, das nicht mit wenigstenseinem Bestandteil die Grundlinie berührt.
2. Die Konsonanzen werden bei der Hoch- und Tief-stellung genau so behandelt, wie wenn sie auf der Grundliniestünden.
3. Für die Anfügung eines folgenden Zeichens istder Fusspunkt des vorhergehenden massgebend.
4. ch und cht können nur zum Zwecke der Vokalisationunter die Grundlinie gerückt werden.