Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
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19) Buchstäbliche Bezeichnung der Vokale im allgemeinen.

Beginnt das Wort mit einem Vokal( Umlaut, Doppellaut),dann ist er buchstäblich zu schreiben; ebenso ist er buch-stäblich zu schreiben, wenn das Wort mit einem solchenschliesst.

E: 1. E ist als Anlaut und als Auslaut buchstäblichzu schreiben.

2. Wo eine Verschmelzung mit dem Konsonanten mög-lich ist, wird verschmolzen.

3. In der Endsilbe te( auf.) wird das, e 1/2 Stufe unterdem Endpunkte des, t' angesetzt.

4. In der aufwärts gezogenen Endsilbe fe wird das, e' eben-falls 1/2 Stufe unter dem Endpunkte des, f angesetzt.

5. In der Endsilbe pfe wird das, e' durch eine Schlingeangefügt.

1) e, es se lese, el le ElleEcke ehe, Henne nehme gebe5) pfe, Napfe Kopfe.

1. D. A y der

2) en ek eh, ne me be, Enkel,3) te, ehrte

-

4) fe, Neffe

24, 22,

2 r n= 3, 1, 1" j, xp 5ff, ag rg

K.: 1. ent( Vorsilbe)= nt.

2. In eben, neben, gegen, wegen, selten ist die Endsilbe, en wegzulassen.

3. weg, wegs, wegen

andern Wörtern.

-

w, aber nur in Verbindung mit

1) ent entbehrlich- 2) eben, er kam eben, Ebenmass, neben,neben mir, Nebenmann, gegen, gegen mich, Gegenwart, wegen,wegen des Wettersselten-3) weg wegs wegen, hinweg, durch-

wegs

weswegen.

2) nr, ira- at, at V, la n.

D

meter cr०d of 3; c, 2c, etc, cc.

Ee: 1. Ee wird als Inlaut durch einen doppelt langenVokalstrich und als Auslaut durch einen doppelt langen, e' Strich ausgedrückt.

2. Stammanlautendes f und v werden abwärts gezogen,wenn ee folgt.

1) ee, Meer, Klee Thee 2) Fee, vee.