Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
20
Einzelbild herunterladen
 

20

Vokalstrich möglich wäre; in sch und z wird dann die Schlingeverkürzt.,

2. In der Konsonanz nd wird n in das d gelegt.

1) hen Hennen, hend Hand, heng Hang hing, schef zef2) nd ned, Land Nadel.

1; 22, N N N N J J- yt al, so ab

17) hen, hend, her chen, cher, chter

2""" 2.

fer, ver, ven

der.

e

Auch in diesen tonlosen Endsilben bleibt der Vokal-strich weg; die Verbindung erfolgt unmittelbar, wie bei denentsprechenden Konsonanzen hn, chn( z. B. Lehner[ Eigen-name], re- ch n- en u. s. w.)

Muss man zwischen Höh'n und Höhen unterscheiden,dann setze man bei Höh'n ein Häkchen; das geschieht auchin ähnlichen Fällen, z. B. muntere muntre, wandere wandre u. s. w.sehen sehend Seher, Lenchen Becher rechter, Genfer HannoverNerven, Leder Lehner rechnen Höhen Höh'n.

B2B. R

-

FAR A

my by ng al

18) Der Umlaut ü wird als Inlaut dadurch bezeichnet, dassman den vorhergehenden Konsonanten mit dem folgendenoder mit dessen Anstrich( Bindestrich) durchkreuzt.

Rücken Türken führen rühren Rüben ermüden.

K.: oft( öfter, öftest), wer der, her hin( hinter hinten),während durch, sind.

.... you...

Alv

32( 2/2)) ce e),

LL LA L J F F F D F F IA l m D D D D D D l J J I I I J J AAt A fa ft ft J V S D 16, DADA A V, JF A D D F S S S T F H H J, II