Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
14
Einzelbild herunterladen
 

14

Spon. Al Denter W. rata 17tr dr. Zur Wo de tenor it. It en, der el. Daher

Z ZZ W

9) X, st, sp, tsch.

A

x= ks, k mit s verschmolzen.

st, eine Verbindung von, s' mit, t'( auf).

sp, eine mit einem geraden Strich beginnende Schlinge;gleicht dem Kurrent, j'.

tsch, aufwärts gezogenes, t' mit der aufwärts gezogenen, sch'- Schlinge verschmolzen.

xen hex, rest legtest, speng wesp, tscher retsch K.: deutschDeutscher, jetzt jetzig, letzt(-er,-es,-em,-n) zuletzt, zurückzunächst.

n 10, b 1, p g h l l l l r H I J L K J J J

10) 11, rr, ss( 11, B)

Bei 1, r, s wird die Verdoppelung stets angewandt( S. 5).Ss, als Auslaut ohne Ausstrich, steht sowohl für

auch für.

als

Nach ss vertritt die Oberlinie die Stelle der Grundlinie.

hell, herr, messen besser Bessemer.

2re, 2, 20 to

11) Steht der Vokal u als Inlaut, dann wird der folgendeKonsonant tief gestellt. Kleine Zeichen sind dicht unter dieGrundlinie, mittlere und lange um 1/2 Stufe tiefer zustellen; die Unterlängen sch, sp und z sind oben um 1/2 Stufezu kürzen.

nun, Kugel dumm, Kutschen Buch, Muschel knuspern dutzen.

n, 4, Lr D, Y ehr Gr-