Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
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7) s( 1,%), sch,

s, eine kleine kreisrunde, gegen die Rechte sich schlies-sende Schlinge, gleich dem Anfang eines Ringel- s; am Anfangohne Anstrich, am Ende ohne Ausstrich.

sch, eine von der Oberlinie abwärts bis zur untern Schrift-grenze gezogene elliptisch verlängerte, s'- Schlinge.

z, eine mit einer leichten Biegung nach links von derOberlinie bis zur untern Schriftgrenze zu ziehende, s'- Schlinge;, z' ist nach dem Konsonanten, t' von der oberen Schriftgrenzezu ziehen.

Stürzt man das, z' um, so hat man ein Schriftzeichen,welches für das Wörtchen zu gebraucht wird, wenn es vor demInfinitiv( zu gehen, zu loben u. s. w.) oder vor dem Ge-rundiv steht( z. B. eine zu regelnde Angelegenheit ist eineAngelegenheit, welche zu regeln ist, welche geregelt werden mussoder geregelt werden soll).

Man beachte in der Silbe sel die Stellung des, l'.Merke das Wörtchen es.

sel Salm, sen les, schen lesch, zer nez es

K.: sie,des, was, schon, Mensch, zu, zu wem zureden, Infinitiv zu, zuwerden.

oat or a

2. In J, hr ch–

P

0.

8) Ist der Vokal i Inlaut, dann wird der folgende Kon-sonant hoch gestellt, kleine Zeichen sind bis an die Oberliniezu ziehen, mittlere und lange sind 1/2 Stufe zu heben.

les lies, mehr mir, nahm nimm, Gang ging, naschenNischen.

ea P, WV, RL, N,

K. lich( Nachsilbe) 1 mit aufwärts gezogenem Ausstrich.jemand jem, niemand nim.

In niemand wird das, n', in sich das, s' hoch gestellt.solch

-

sl, welch wl.

lich, lieblich redlich, jemand niemand, sich, solch(-er,-es,-em,-n), welch(-er,-es,-em,-en).

J, Job, Nr

o( or as or oer), G( Ces as a CN)