Druckschrift 
Kurzgefasstes Lehrbuch der Gabelsbergerschen Stenographie (Redezeichenkunst). Preisschrift. bearb. von ---. 136. Aufl. Verb. der 93. Aufl. (usw.)
Entstehung
München [um 1903]
Seite
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Übungsaufgaben zum Lesen und zum Schreiben.

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3) k, h, g, j, qu, ch.

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k, ein auf der Zeile aufstehender, halbkreisförmiggewölbter, rechts beschatteter Bogen.

h, ein leichtes, von der Rechten zur Linken gezogenesHäkchen.

g, eine schmale, auf der Zeile scharf aufstehende Bogen-linie, gleich dem ersten Zug des lateinischen Kurrent, n'.

j wird wegen seiner Lautverwandtschaft mit dem, i' wie einstenographisches, i' gezeichnet, aber 1/2 Stufe über dieOberlinie verlängert. Am Ende eines Wortes verliert dasj'- Zeichen den Ausstrich.

qu, entstanden durch Verschmelzung aus, g und, u', 1/2 Stufeunter die Grundlinie verlängert.

ch, eine elliptische, in der gewöhnlichen Schriftlage biszur oberen Schriftgrenze sich erhebende Verlängerungdes, h'.

Die Vorsilbe ge= g ohne Bogen; dieses Schriftzeichen stehtimmer unverbunden, aber möglichst nahe bei der Stammsilbe,zu der die Vorsilbe ge' gehört, denn die Teile eines Wortesmüssen, wenn sie getrennt zu schreiben sind, möglichst naheaneinander gerückt werden.

ker, heg, gel, jed, quer, lerch ge, gelehrt K.: habehast u. s. w., halb halben und halber, ganz, kann kannst,gehabt gewesen.