2007, Heft 2-3
Begrüßung
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nis schlage ich vor, bei der Suche nach Erkenntnis, welche dieTagung leiten wird, auch nicht auf die Tugend der Selbsterkenntniszu vergessen. Dieses Motto- die Rückwendung des Erkennens aufdas eigene Ich und die kritische Reflexion des eigenen Tuns- das wiraller Arbeit im Museum für Volkskunde zugrunde zu legen versuchen,ist sicher nicht schlecht dazu geeignet, den Geist auch dieser Tagungzu befördern.
Den beiden Kolleginnen Elisabeth Katschnig- Fasch und ElisabethTimm, die die Tagung konzipiert haben, danke ich ganz herzlich fürdie vorzügliche kollegiale Zusammenarbeit. Der Dank geht auch andas Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, an dieUniversitäten Wien und Graz und an das Wissenschaftsreferat derKulturabteilung der Stadt Wien, die das Unternehmen finanziellgefördert haben.