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Volkskunde : Fakten und Analysen ; Festgabe für Leopold Schmidt zum 60. Geburtstag
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W bou 1st1) Vgl. darüber besonders T. Hornberger, Der Schäfer. Stuttgart 1955;W. Jacobeit, Schafhaltung und Schäfer in Zentraleuropa bis zum Beginn des20. Jahrhunderts. Berlin 1961; Ders., Die ehemaligen Schäferzünfte in Mähren,in: Viehwirtschaft und Hirtenkultur. Budapest 1969, S. 735-755; A. Riedl, DieHirtenzunft im Burgenland. Eisenstadt 1962; L. Schmidt, Hirten und Halter,in: Europäische Kulturverflechtungen im Bereich der volkstümlichen Überlieferung,Festschrift für Bruno Schier. Göttingen 1967, S. 151-167; L. Brauneis, ZurGeschichte der Viehhirten( Unsere Heimat, Monatsblatt des Vereins für Landes-kunde von Niederösterreich, 22, Wien 1951, S. 172-175); L. Carlen, Das Rechtder Hirten, Zur Rechtsgeschichte der Hirten in Deutschland, Österreich und derSchweiz. Innsbruck 1970.

2) Carlen, s. Anm. 1, S. 153 ff. zählt sämtliche in den genannten Archiven ent-haltenen Privilegien und Zunftstatuten mit genauer Quellenangabe auf. Wo daher imFolgenden keine Quelle angegeben ist, wird auf diese Belege verwiesen.

3) Vgl. W. Jacobeit, Hirt und Schäfer, in: Agrarethnographie(= Veröff. desInstituts für Deutsche Volkskunde 13). Berlin 1957, S. 184 ff.H.

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4) E. Wohlhaupter, Die Kerze im Recht. Weimar 1940, S. 58 ff.;Rennefahrt, Die Kerze im Recht( Zeitschrift für Schweizer Geschichte 24,Zürich 1944, S. 93 ff.).

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5) Carlen, s. Anm. 1, S. 183 f. bandeW

6) Hornberger, s. Anm. 1, S. 234 ff.;- Jacobeit, s. Anm. 1, S. 543 f.7) Vgl. H. G. Wackernagel, Altes Volkstum der Schweiz. Basel 1956, S. 30 ff.8) R. Henggeler, Die kirchlichen Bruderschaften und Zünfte der Inner-schweiz. Einsiedeln 1955, S. 150, 159.

9) K. Gisler, Geschichtliches, Sagen und Legenden aus Uri..

10) Carlen, s. Anm. 1, S. 193 ff.

11) Riedl, s. Anm. 1, S. 61, 65 f.

12) Neunkirchen 1750: 1 Pfund Wachs. Ve

13) Orth 1717: 2 Pfund Wachs.

14) Trillfingen 1780: 1/2 Pfund Wachs und 3 Schilling.

15) Mödling 1772: 3-6 Pfund Wachs.

16) Neunkirchen 1750: 2, 3 oder 4 Pfund Wachs.

Uri. Altdorf 1920, S. 135.

17) Hornstein 1711, Neunkirchen 1750: 1 Pfund Wachs; Sitzendorf: 1/2 PfundWachs und 1 Pfund Pfeffer; Fridau: 1 Pfund Wachs und 2 Schilling Pfennig.

18) Böhmen 1709: 6 Pfund Wachs; Leitha und Fischa 1656, Viertel unter und obdem Wienerwald 1678: 2 Pfund Wachs.

19) Hornstein 1711: 4 Pfund Wachs; Mähren 1709: 6 Pfund Wachs.

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20) K. S. Kramer, Art. Ehrliche/ unehrliche Gewerbe", in: Handwörterbuchzur Deutschen Rechtsgeschichte I. Berlin 1967, Sp. 855; Carlen, s. Anm. 1,S. 171 f.;- W. Danckert, Unehrliche Leute. Bern 1963, S. 174 ff.; T. Horn-berger, Der Schäfer. Stuttgart 1955, S. 14 ff.; Jacobeit, s. Anm. 1, 173 ff.;Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens IV, Sp. 125 ff.; 1 R. Wissel, Desalten Handwerks Recht und Gewohnheit I. Berlin 1929, S. 81 f.;- A. Bartels, DerBauer in der deutschen Vergangenheit. Leipzig 1900, S. 51.

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21) In burgenländischen Hirtenzechen bezahlt ein Hirt, der verendetes Viehabzieht, nicht nur 4 Pfund Wachs als Buße, sondern wird aus der Zunft ausgeschlos-sen( Riedl, s. Anm. 1, S. 59); Vgl. dazu auch O. Beneke, Von unehrlichenLeuten. Berlin 1899, S. 17; O. A. Erich/ R. Beitl, Wörterbuch der deutschenVolkskunde. Stuttgart 1955, S. 776.

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22) Böhmen: 5 Pfund Wachs. Zum Vorwurf der Zauberei gegenüber Hirten,L. Schmidt, Hirten und Halter, S. 158.- Allgemein: R. His, Das Strafrecht desMittelalters II. Weimar 1935, S. 23 ff.;- F. Byloff, Das Verbrechen der Zauberei.Graz 1902, S. 1 ff. nov isbotixdal monis ben Hoe sterbess

23) Leitha und Fischa 1635: 2 Pfund Wachs für die Kirche und 2 Pfennig für dieZunftlade.

24) Fridau 1715: 1 Pfund Wachs und 6 Schilling; Orth 1649: 2 Pfund Wachs;Böhmen 1606: 4 Pfund Wachs.

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