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1 (2004) Musikinstrumente : Katalog der Sammlung der Musikinstrumente des Österreichischen Museums für Volkskunde in Wien. 1 / Idiophone und Membranophone / Walter Deutsch und Maria Walcher. In Zsarb. mit dem Inst. für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie - Wien und dem Österreichischen Volksliedwerk. Unter Mitarb. von Gerlinde Haid ... Mit Beitr. von Franz Grieshofer ...
Entstehung
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Die Klöppel bei diesem Glockentypus sind nur teilweise gegossen.

Der Großteil ist geschmiedet, daher werden die auf Seite S. 48 ver-wendeten Begriffe beibehalten. Als Aufhängevorrichtung für den Klöppeldient in den meisten Fällen ein eingegossener Drahtring.

Zur Herstellung

,, Die Glocken werden in schablonierten Lehmformengegossen. Die Gußform besteht aus zwei Teilen, deminneren Glockenkern und dem äußeren Glockenmantel,die, entsprechend zusammengefügt, den zur Aufnahmedes flüssigen Glockenmetalls notwendigen Hohlraumbilden. Der Glockenkern ist das Negativ des innerenHohlraumes der Glocke, während der Glockenmanteldas Negativ der äußeren Glockenwand darstellt..."

Weissenbäck, A.- Pfundner, J. 1961, S. 52.

Anwendungsbereiche

Die gegossenen Klöppelglocken sind gemäß ihrer Funktion verschiedenenAnwendungsbereichen zugeordnet. Abhängig davon können die Glockenunterschiedliche Größen aufweisen. Als ,, Hausglocken" können sie amTürstock angebracht sein, in einer größeren Ausführung im Glockentürm-chen am Dachfirst hängen. Als Kuhglocken" werden sie in der gleichenWeise eingesetzt wie die geschmiedeten Schellen und als Tischglocken"erhalten sie eine besonders handliche Ausformung.

re håla- re- la ri- bi risbie- la re- la-

* bim bam bim bam bim bam bim bam

bim bam bim bam bim bam bim bam

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bim bam bim bam bim

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bim bam bim bam bim bam

bim bam bum.

Der Glockenjodler aus der Steiermark.

Aus: Josef Pommer: 444 Jodler undJuchezer. Wien 1902, Nr. 176.