214. Porträt: Kaiser Josef II. Öl auf Leinwand. 18. Jahrhundert. Später durchÜbermalung und Beschriftung als Kaiser Franz II. deklariert.
215. Porträt: Kaiserin Isabella, geborene Prinzessin von Parma. Öl auf Leinwand,18. Jahrhundert.
216. Altargemälde: Verlobung der hl. Katharina mit dem Jesuskind. Öl auf Leinwand,18. Jahrhundert.
217. Zwei Spieltischchen mit eingelegten Platten, 18. Jahrhundert.
218. Porträt einer Dame in Rokoko- Kleidung. Öl auf Leinwand, Mitte 18. Jahrhundert.
219. Porträt einer Dame in der Kleidung des beginnenden 17. Jahrhunderts. Öl aufLeinwand.
220. Porträt eines Herrn in der Kleidung des beginnenden 18. Jahrhunderts, mit weißerPerücke. Öl auf Leinwand.
221. Altarbild Vermählung Marias mit Joseph durch den Hohenpriester. Öl auf Lein-wand, Mitte 18. Jahrhundert.
222. Sakristeikasten, großer zweitüriger Kasten, geschnitzt und spätbarock bemalt.18. Jahrhundert.
223. Refektoriumstisch mit großer, dunkel marmorierter Holzplatte. 18. Jahrhundert.
224. Mythologisches Gemälde: Ganymed vom Adler des Zeus entführt. Kopie nachRubens von P. Leo Boissl, dessen Bildnis( Aquarell) von G. Steiner, dat. 27. Sep-tember 1892, unter den Porträts der geistlichen Verwalter des Stiftsgutes Gobels-burg in diesem Raum zur Schau gestellt ist.
225. Standuhr mit hohem Gehäuse. Intarsia. 18. Jahrhundert.
Vitrinen mit Paramenten
In den Vitrinen barocke gestickte Meßgewänder aus dem Besitz des Stiftes Zwettl.In der Pultvitrine gestickte barocke Manipel, die nach der Liturgiereform anläẞ-lich des 2. Vatikanischen Konzils nicht mehr verwendet werden.
SCHLOSSKAPELLE
1769 zur Schloßkapelle umgewidmeter quadratischer Eckraum mit stuckierterWand- und Deckenverkleidung. An der Stelle eines früheren Kamins Altar aus Holzmit vergoldeten Zierarten und Gemälde, Öl auf Leinwand, hl. Bernhard von Clairvaux,von ,, M. J. Schmidt 1769". Gemälde an der Decke, Öl auf Leinwand, mit inniger Weih-nachtsszene gleichfalls vom Kremser Schmidt.
Stuckierte Sopraporte mit ornamental verschlungenen Buchstaben, deren Lesungden Wahlspruch„, OMNIA AD MAIOREM DEI GLORIAM" ergibt.
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