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Maulesel, mit Weihrauch beladen./ Drei Fürsten treffen ihn am Kreuzweg droben:/Mein Vasilis, woher kommst du, mein Vasilis, wohin gehst du?/- Von meinemOrt komm ich, zum Hl. Grab geh ich/ zu wallfahrten, auch wenn's mühsam ist./Mein Vasilis, du kannst lesen? Sing uns ein Lied./-Beim Lehrer wo ich war,lernt man keine Lieder,/ das Alphabet hab ich gelernt und im Psalter gelesen./Und stützt seinen Stock auf, das Alphabet zu sagen/ und der Stock der trockenetreibt grüne Sprossen.
Variabel sind also die Objekte, die der hl. Basilios mit sich führt und die seine Ge-lehrsamkeit und Frömmigkeit symbolisieren sowie seine Gesprächspartner. Von den Ein-leitungsformeln sind noch folgende bedeutend: Αρχιμηνιά κι αρχη χρονιά κι ἀρχὴ καιAos oas xpóvos( Monatsanfang und Jahresanfang und Anfang Euch ein Gutes Jahr) oderΑγιος Βασίλης ἔρχεται, Γεννάρης ξημερώνει( Der hl. Vasilis kommt, der Jännertagt).
Die zweite Variante, der hl. Basilios als Bauer, geht völlig andere Wege. Beispielesind bekannt aus Kleinasien, Kreta, Samos, Lesbos und Limnos. Der Inhalt ist im wesent-lichen immer folgender( Megas, 1956: 62 f.): Der hl. Basilios„ pflügt und sät wiealle Pflüger; ihn grüßt Christus zuerst, da er am Neujahrstag heraustritt, die Leute zugrüßen. Zwischen Christus und dem Heiligen entspinnt sich ein Gespräch, das den Segenoffenbart, der von Gott auf dem Beruf des Bauern ruht. Die Mühe des Landmannes istdermaßen gesegnet, daß von dem, was er sät, die Vögel fressen, und er trotzdem nochreichlich zu ernten hat. Und damit Gottes Erscheinen nachzuweisen ist, wächst an derStelle, wo Christus stand, ein Wunderbaum. Von diesem fliegt nun das Rebhuhn herab,badet in den Kristallwassern, die an der Wurzel des Baumes entspringen und besprengtund erfrischt mit seinen Flügeln den Herrn, den Hausherrn jenes Hauses, in dem dieSänger loben und wünschen wollen." Das Paradiesbaummotiv ist also die organischeWeiterführung des„ blühenden Stocks" und kein neu hinzukommendes Fremdelement.Der Wunderstock des hl. Basilios hat offenbar dendrolatrische Bedeutung.163) I. Tholopotamion( 490, 11 d). II. Vortag. III. Kinder mit großem Anhang vonVolksinstrumenten gehen ins Haus jedes unverheirateten Mädchens( λsótspy,) undsingen die Kalanda. IV. Geldsammlung; das Geld bekommen die Instrumenten-spieler, die am Festtag zum Tanz aufspielen. V. Hs 2072: 40.
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172) I. Vlachata( 529, 6 c). II. Vortag. III. Kinder IV. Geld und Süßigkeiten V. Hs1355/1971: 57.
177) I. Theodora( 487, 10 c). II. Vortag. III. Früher zogen Klein und Groß mit demLyraspieler spätabends herum. V. Hs 1434/1971: 68.
185) I. Fry( 397, 11 e). II. Vortag. III. Kinder fragen zuerst um Erlaubnis, dann ob siedas Lied abkürzen dürfen, weil es sehr lang ist( Nà τà лобμе; Πέτετα.Ἔ, ἄ εἶστε κουρασμένοι πῆτε ὅσα θέλετε). IV. Geld. V.
Ούλα νὰ τὰ ποῦμε;
Hs 1522/1972: 74 f.
220) I. Anaku( 43, 1 c). II. Vorabend. III. Kinder, 11-13 Jahre alt, in Gruppen vonfünf bis acht, Säcke über die Schulter, singen ein Lied an der hinteren Hoftür.Früher( vor 1924) sind sie ins Zimmer eingetreten. IV. Obst und Backwerk. V.Kostakis, 1963: 231. VI. Der Januar wird Kalavtápns genannt.
226) I. Zypern( 3). II. In Mittel- und Westzypern wird Theophanie als Neujahr ange-sehen. Der 5. Jänner heißt Kalanda. IV. Die Geschenke heißen μлovλovoτpévaoder hovustýpa.11 V. Spyridakis- Karakasis, 1960/61: 326 ff.232) I. Karystos( 194, 4 d). II. Vortag. III. Klein und Groß zieht mit Trommeln( vraoólia), Holzblasinstrumenten( лiлеç), Violinen und Lauten umher. Alle
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11 Etwa die ,, Verzierten". Kommt wahrscheinlich von den verzierten Gebildbroten.