abfallende und fruchtlos verfaulende Wipfel- und Stockholz zu verkohlen und die Kohleauf der Donau nach Wien zu führen.
Mit einem letzten, wichtigen und in die Zukunft weisenden Vorschlag schließt Herrvon Hallegg seine Ausführungen: Er weist auf die Steinkohlenvorkommen in Thalernhin, die man für Wien nutzbar machen möge, sowie auf jene von Ödenburg, mit denenman die Nadelburg nebst Sollenau und Wiener Neustadt versorgen könne.
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