ANMERKUNGEN
1) Vgl. Eduard Hoffmann- Krayer, Kleine Schriften zur Volkskunde. Mit einemLebensbild hg. von Paul Geiger( Schriften der Schweizerischen Gesellschaftfür Volkskunde, Bd. 30) Basel 1946.
Adolf Spamer, Die Volkskunde als Wissenschaft. Stuttgart 1933.
Arthur Haberlandt, Die deutsche Volkskunde. Die Grundlegung nach Ge-schichte und Methode im Rahmen der Geisteswissenschaften(= Volk. Grundrißder deutschen Volkskunde, Bd. 1) Halle a. d. S. 1935.
Kurt Stavenhagen, Kritische Gänge in die Volkstheorie( Abhandlungender Herder- Gesellschaft und des Herder- Instituts zu Riga, Bd. V, Nr. 7) Riga 1936.Richard Weiß, Volkskunde der Schweiz. Grundriß. Erlenbach- Zürich 1946.Leopold Schmidt, Volkskunde als Geisteswissenschaft. Gesammelte Ab-handlungen zur geistigen Volkskunde(= Handbuch der GeisteswissenschaftenBd. 2) Wien 1948.
Leopold Schmidt, Geschichte der österreichischen Volkskunde( Buchreiheder Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde, Neue Serie Bd. II) Wien 1951.Vgl. Wilhelm Seedorf, Arbeitsbräuche in der Landwirtschaft( in: Handbuch derdeutschen Volkskunde, hg. Wilhelm Peßler, Bd. II, Potsdam 1936, S. 1 ff.).3) Derartige Gedankengänge sind vor allem von den Religionshistorikern desAlten Orients Glossar ::: zum Glossareintrag Orients herausgearbeitet worden, besonders von Hugo Winckler und vonAlfred Jeremias. Der Grundgedanke der„ inneren Entsprechung" ist jedochnicht auf den Orient Glossar ::: zum Glossareintrag Orient oder vielleicht gar nur auf Babylon beschränkt, sondernin den verschiedensten Kulturen wirksam. Vgl. auch Franz Böhl, Kanaanäer undHebräer. Untersuchungen zur Vorgeschichte des Volkstums und der Religionauf dem Boden Kanaans(- Beiträge zur Wissenschaft vom Alten Testament,H. 9) Leipzig 1911. S. 99 f.
In diese Gedankengänge hat sich in dichterischer Weise besonders ThomasMann eingefühlt. Vgl. seine Romantrilogie Joseph und seine Brüder", bes. denI. Bd. Die Geschichten Jaakobs. Berlin 1933. S. 162 ff.
4) Vgl. E. A. Erigel, Das Heilige, Kritische Abhandlungen über Ottos gleichnamigesBuch. Haarlem 1929; Walter Baetke, Das Heilige im Germanischen. Tübingen
1942.
5) Schmidt, Das Blei in seiner volkstümlichen Geltung( Mitteilungen des Chemi-schen Forschungsinstitutes der Industrie Österreichs, 2. Jg., H. 5, Nov. 1948,S. 98 ff.).
Karl Spieß, Deutsche Volkskunde als Erschließerin deutscher Kultur. Berlin 1955.Schmidt, Formprobleme der deutschen Weihnachtsspiele(= Die Schaubühne,Bd. 20). Emsdetten 1937. S. 1 f.
8) Schmidt, Sensenscheiden. Scheiden europäischer Ernteschneidgeräte mit beson-derer Berücksichtigung von Südtirol( Der Schlern, Bd. 23, Bozen 1949, S. 347 ff.).9) Vgl. die Zeitschrift: Bausteine zur Geschichte, Völkerkunde und Mythenkunde.Wien 1931 ff.
10) Spieß, Bauernkunst. Ihre Art und ihr Sinn. Wien 1925. Neuauflage Berlin 1940.11) Spieß, Marksteine der Volkskunst. 2 Bde.( Jahrbuch für historische Volks-kunde, Bd. V/ VI und VIII/ IX) Berlin 1937/42.
12) Der Schlern, Bd. 23, Bozen 1949, S. 347 ff.
13) Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, Bd. LXXX, Wien 1950,S. 2 ff.
14) Schmidt, Die Kurzstielsense. Zur Verbreitung und Geltung einer Gruppe euro-päischer Ernteschnittgeräte( Archiv für Völkerkunde, Bd. V, Wien 1951, S. 159 ff.).15) Schmidt, Verbreitungshinweise zur Gestellsense( Schweizerisches Archiv fürVolkskunde, Bd. 48, Basel 1952, S. 31 ff.).
16) Pauline Schullerus, Rumänische Volksmärchen aus dem mittleren Harbachtal.Hermannstadt 1907, S. 17, 18, 19.
17) Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Bd. VIII, Sp. 702, Bd. IX, Sp. 423.18) Karl Ilg, Die Sense in ihrer Entwicklung und Bedeutung( in: Beiträge zurVolkskunde Tirols Schlern- Schriften Bd. 53, Innsbruck 1948, S. 184 ff.).
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