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Bergmännische Geduldflaschen : Inhalt und Verbreitung bergmännischer Eingerichte aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie und aus deutschen Bergbaurevieren ; mit einem Bestandskatalog
Entstehung
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12 Vgl. Meisterwerke bergbaul. Kunst und Kultur Nr. 67, Anschnitt 2-3/ 1994. AußerdemPlicková 1982, Abb. 94 und 95( aus 1723 und Ende des 18. Jahrhunderts, Rathaus Puk-kanz), ferner ZREBENÝ, A.( 1981): Nová Bana a okolie, Vydavatelstvo Osveta, Martin,Abb. 11 und 12( 1. Drittel des 18. Jahrhunderts, Bergmannsaltar in der Kirche von Kö-nigsberg).

13 Gergely 1986, S. 201, zit. Faller J.( 1943, Anm. S. 260).

14 SKALNÍKOVÁ, O.( 1986): Pět století hornického kroje.- Symposium hornická Příbramve vědě a technice, 157 S.( S. 56f.).

15 Skalníková 1986( Anm. 14), S. 70f.

16 Faller 1961, S. 351.

17 Vozár 1983( Anm. 7), S. 131.

18 Galatrachten von mehreren Oberstkammergrafen und hohen Bergbeamten des 17. bis 19.Jahrhunderts sind in der Gemäldegalerie des Schemnitzer Bergbaumuseums zu sehen.

Vgl. ČELKOVÁ, M.( 1990): Sprievodca po expozícii galérie národného umelcaJ.Kollára.- SNM- Banské múzeum v Banská Štiavnici, 141 S.( Uniformvergleich S. 41 undS. 125).

19 Vorschrift vom 26. 1. 1837- Montan Präs. Z1.78 1837, Österr. Haus-, Hof- und Staatsar-chiv, Hofkammerarchiv, Wien.

20 Göbölyös 1993 und( nur bei Buddelschiffen) Needham 1989( Anm. 3), S. 102 bis 108.

21 Schmidt 1959, S. 22 und 30, Schmidt 1960, S. 116, Kirnbauer 1965, S. 43, Haller 1981, S.109.

22 Kirnbauer 1958, S. 156.

23 Freundliche Mitteilung dieser Lebensdaten durch Frau Mag. Rút Lichnerová, Schemnitz.24 Klementis 1961.

25 Viktor 1993, S. 26.

26 Einander sehr ähnliche Geduldflaschen vom Typ S4m aus den Jahren 1856 bis 1869 befin-den sich in verschiedenen deutschen Museen. Die Eingerichte sind einander so ähnlich, daßsie von einem einzigen Hersteller stammen könnten. Auf eingebrachten Zettel stehen je-doch verschiedene Namen vermerkt:" W. Krause in Gottesberg 1856"( Schwarzenberg, BI72/2441)," W. Krause in Gottesberg 1861"( Berlin, 119/83)," Wilhelm Krause in Gottes-berg 1864"( Dresden, C 143)," Surmann, Witten, den 22. Mai 1864."( Bochum, 3203)," F.Hammer in Gottesberg"( Berlin, 154/63) und" F. Hammer in Gottesberg. 1869"( Anna-berg- Buchholz, EM- V- 9219- J).

Eine weitere gleichartige Flasche- bezeichnet mit" F. Hauser in Gottesberg"( wohl ein Le-sefehler; wahrscheinlich handelt es sich ebenfalls um F. Hammer, der gelegentlich" F. Ha-mer" mit einem Querstrich am' m' schrieb)- wurde 1985 in Berlin versteigert( Anti-quitätenzeitung 3/1985). Die unsignierte Bergbauflasche aus dem StadtgeschichtlichenMuseum Leipzig gleicht ebenfalls diesem Flaschentyp.

Ob eine Arbeitsgemeinschaft existierte oder ob F. Hammer nun Wilhelm Krause mit glei-cher Arbeitsweise ablöste, kann nicht entschieden werden. Die Beschriftung" Surmann,Witten, den 22. Mai 1864." paßt jedenfalls nicht in diese Reihe. Witten kommt als Herstel-lungsort kaum in Frage! Surmann aus Witten könnte eventuell auch der Auftraggeber ge-wesen sein.

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