felder und Verfahrensweisen; in der Einsicht in fachliche Auffassungenund Denkweisen der Nachbarn...; darin und in manchen anderen Aspektenist der" Nutzen" einer Sonderausstellung wie dieser" In den VeroneserBergen zu suchen, zu welcher die erste Anregung von seiten der Linguistikund Dialektologie an das Museum herangetragen und von diesem dankbaraufgegriffen worden ist. Frau Univ.- Prof. Dr. Maria Hornung und ihrKreis des" Vereins der Freunde der im Mittelalter von Österreich ausbesiedelten Sprachinseln( Sprachin selfreunde)" mit dem" ÖsterreichischenSprachinselmuseum" in Wien und Univ.- Prof. Dr. Giancarlo Volpato inVerona sind die Urheber dieses Ausstellungsprojektes. Ihnen zur Seitesteht eine Vielzahl von Autoren, Mitarbeitern und tragenden Institutionen,die im Impressum dieses Buches dankbar genannt werden. Der Dank fürmannigfache Unterstützung und Förderung gebührt darüber hinaus weiterenPersönlichkeiten sowie Verwaltungs- und Kultureinrichtungen: Regionedel Veneto, Dr. Mirco Mazaro( Assessore alla Cultura Reg. del Veneto),Dr. Alfonsino Ercole( Sindaco del Comune di Tregnago), Museo" L'Uomoe l'ambiente della Lessinia" di Boschochiesanuova, Museo etnografico" G.Cappelletti" di Giazza, Sig. F. Fossato, Sig. I. Segala, Fam. Battisti,Associazione Trombini di San Bartolomeo delle Montagne, Sig. A. Piccoli,Sig. F. Ferrarese, Sig. P. Tezza, Sig. G. Rapelli, Sig. G. Pirana. FrauDr. Maria Gasser hat sich anerkennenswerterweise sämtlicher Über-setzungsarbeiten für Ausstellung und Begleit veröffentlichung angenommen,ungeachtet des beträchtlichen Zeitdrucks.
Die Sonderausstellung" In den Veroneser Bergen", mit welcher nicht zuletztauch eine neue fachliche Zusammenarbeit zwischen der österreichischenund italienischen Volkskunde auch auf regionaler Ebene eingeleitet undausgestaltet werden möge, kann in den soeben renovierten und späterhinwieder für die ständigen Schausammlungen vorbehaltenen Räumen imErdgeschoß des Museumshauptgebäudes( ehem. Gartenpalais Schönborn)eröffnet werden. Eine weitere Etappe in dem mittelfristigen Sanierungs-und Modernisierungsprogramm des Österreichischen Museums für Volkskundeist damit erfreulicherweise wieder erreicht. Das Bundesministerium fürWissenschaft und Forschung als Museumserhalter hat hierfür und auchfür die Ausstellung wie immer die wirtschaftlichen Voraussetzungengeschaffen, wofür einmal mehr ausdrücklich gedankt werden darf.
Klaus Beitl
Anmerkungen:
( 1) Gudrun Hempel, Volkskundliches aus Italien. Katalog der gleichnamigenAusstellung des Österreichischen Museums für Volkskunde imSchloßmuseum Gobelsburg. Wien 1982.
( 2) Ebd., S. 12.
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