3. Ammenhadzen, selaelzebeltid 527 Timoneda II n° 8 Kühles 113611.Das lachende Buch.
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Hender I 343
Sein neuer Herr aß gar nichts; aber er schorihm den Kopf, und als es Nacht geworden war,setzte er ihm eine Lampe auf den Kopf, ihn alsoals Leuchter benüßend. Und bei diesem Herrnblieb er und verlangte nicht weiter, verkauft zuwerden.
Der Sklavenhändler fragte ihn: ,, Wieso gibstdu dich denn mit deinem jezigen Plaze zufrieden?"
Der Sklave antwortete: Wenn mich diesmaleiner kaufte, so würde er mir wohl einen Dochtins Auge stecken und mich als Lampe benüßen."Hervieux, 178° Je Talik, no 34
Cat of Rom III, 35 n° 4 vostfr Waldiz, IV, 0052/2Camelli, 207
Asch Schirwani.
Giant RTP XIV 354- Banet1001 Conter, I 483 n° 181
190.
Warum man einem Blinden nichts schenken soll.
Ein Florentiner pflegte zu sagen: EinemBlinden soll man kein Almosen geben; dennkaum hast du ihm etwas gegeben, so möchte erdich am Galgen sehn."
Domenichi./ 5628250
Dom 1548, n° 314 Pap. 40196_ Tabarin, I 106 Tuningine, 63/2