Chauvin, 1.79. 137. Moyen de parvensis, ch. 33. Brantôme, I 43. D'Ouville. I1315. Jurcadia inBrenta, 272ff; Revd. trad pop. X, J. 637; Gibb, Forty Vezies, 81984; Behrmann, 2184. Tallemant desReaña, T. 276. Il Diovano Arlotte, Satire, Firenze, 1906, ZZ ff. Brendicin Brenta, 272ff.Baraton, 1364: Le CastillanRecover& allerhand Col.
160 leclass XV Das lachende Buch.
Haushofmeister rufen und sagte zu ihm: ,, Gibdiesem Greise tausend Dinar und noch fünf-hundert und noch dreihundert und noch hundertund noch fünfzig und noch dreißig, und laß denEsel, wo er ist.“
Der Araber nahm das Geld und ging.
3. Moyen de parvenir ele
Al Abschihi. 164
78.
Wenn es Pfirsiche gewesen wären!
Zur Zeit der jungen Feigen ritt einmal einFürst durchs Land, und da sah er hoch obenauf einem Baume eine schöne reife Feige; erließ sie sich pflücken. Der Lehnsmann, dem derBaum gehörte, dachte: ,, Da sie ihm behagen,so will ich sie ihm hüten." Und so machte ereinen Zaun herum und hütete sie.
Als sie dann reif waren, brachte er ihmeine Last Feigen und hoffte so seine Gunst zugewinnen. Aber nun war die Zeit vorbei, undes gab so viel Feigen, daß man sie schier denSchweinen vorwarf; darob glaubte der Fürst,als er die Feigen sah, der Mann wolle ihnzum besten halten, und befahl seinen Dienern,ihn zu binden und diese Feigen zu nehmen und