154
Das lachende Buch.
75.
Die Todesstrafe des Aals.
Als der Karfreitag gekommen war, stecktendie Männer von Gotham die Köpfe zusammen,was sie mit ihren Pökelheringen, Bücklingen,Sprotten und eingesalzenen Fischen machensollten. Sie hielten eine lange Beratung, undendlich kamen sie überein, das beste wäre, dieFische in ihren Teich zu setzen, auf daß sie sichbis zum Herbst vermehrten; und wer Fische übrighatte, warf sie in den Teich.
Der eine sagte:„ Ich habe soundsoviel Pökel-heringe", der andere: Ich habe soundsoviel
Sprotten", der dritte: Ich habe soundsovielBücklinge", undsoweiter. Und sie freuten sichallesamt, daß sie in den nächsten Fasten wiedie Herren leben würden.
Und als die Fasten begannen, ließen sie denTeich ab, um die Fische herauszunehmen, undin dem Teiche war sonst nichts drinnen als eingroßer Aal.
,, Ach," sagten sie alle, der Teufel über diesenAal! er hat uns die ganzen Fische gefressen.Was sollen wir mit ihm anfangen?"
Dasselte Motiv noch 6. Meinhof. Afrike M. 289
Shobl, Ovim parchule, I( Sathbony, 1698), 250f: Krabs in Utopia vote in the
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Müller