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Das lachende Buch.
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Kinde, und da sie die Arbeit nicht mehr ver-richten konnte, gab man ihr Urlaub.
Als sie den Berg herab ging, kam sie wiederzu dem Eichbaum; da war der Teufel wiederda und fragte sie, warum sie weine. DasMädchen sagte:„ Ich gehe mit einem Kinde; derTeufel hat mir geraten, daß ich mich auf dasSchloß verdungen habe."
Da schlug sie der Teufel an die Backe undsagte:„ Du lügst; ich habe es dir widerratenbei diesem Eichbaum, als du hinauf gehnwolltest ¹)."
Pauli. 84
Abria S. Clara, Todas III, 8.365 320ffenders). v. Waldis Ahmet, zu bH. Jac. no 502, Y. 1934 Zeitvertreiber, 1685 exc.Zingetet, 381 2.676,Unter dem 1562, 163/1Koglof, 151/
43.
Der Weinkauf.
Hewel,+3 Lerno 131, K, 424Tanlin, 34a
Es gibt Leute, die viel versprechen und sichmit einem Eide binden, dann aber den Eid zumSchaden ihres Seelenheiles brechen, indem sie
1) In einer Volkserzählung der Saho, eines hamitischenVolksstamms in Abessinien, die Reinisch in seinem Buche überihre Sprache mitteilt, heißt es: Der Sohn des Teufels sagtezu seinem Vater:„ Vater, die Menschen ziehen Schuhe an,laufen an einen Abgrund und stürzen sich hinab, und dannbehauptet man: Das hat der Teufel gemacht!"
Reinisch, die Infofprache. Wien 1889, 5, 8.240.