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Erläuterungen.
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welche jener Ausdruck erst erhalten haben kann, nachdem die Handmittelst einer von derselben emporgehaltenen Brille das Mittel wardbesser zu sehen. Ist der Ausdruck nicht
Geschriften.
=[ Bom Alter der Brillen." In der„ historischen Gde" sälſteinſchen
der Central- Zeitung für Optik und Mechanik" erzählt Curr vor-Miller einiges aus der Geschichte des Optifer erstberufes: Nachdem die Brille wahrscheinlich in Ober- denitalien erfunden war, und zwar um das Jahr 1285, kam sie ber-nach Deutschland und wurde zuerst in Nürnberg gefertigt.Ju Jahre 1483 erzählt uns die Chronik bereits von eineBrillenmacherzunft, also ein Zeichen, daß es bereits schoneine ganze Reihe von Jahren Brillenmacher in Nürnberg ge-geten hat. Diese Brillenmacher, unsere" Optiker- Ahnen",hielten gar streng auf Sitte und Recht und ein Ratsbeschlußbom 8. Juli 1567 lautet wörtlich:
Item Sainrichen Spethem, dem Barillenmacher, ist aufansuchen und bericht der geschworenen und ander maister1 desselben seins Handwerks gesagt und verpaten, etlich glas,d so er herprecht und des( er) noch 22 000 unverarbeitet hat, dasS nicht rechtfertigt ist, hie nicht berarbeiten noch verkaufen, auchdes nicht mer aringen soll, Deßgleichen soll es allen andernmaistern desselben Handwerks auch verpotten werden. Herrn8 bei dem pfenter. Aktum quinta Kyliani."
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( Aus dem Natsbuch der Stadt Nürnberg Nr. 8, Blatt 372.)Aus diesem Bericht geht hervor, wie streng die ersten„ Op-ir tiker" ihr Gewerbe nahmen, daß selbst der noch 22 000 Gräferbetragende Borrat konfissiert wurde.
Bon Nürnberg aus verbreitete sich die Brille von Ort zuOri burch baufterende Juben, die neben den Brillen noch an-deren Kram führten, so z. B. Schnißereien aus Horn, Clfenebein und Bein. Die Brillen wurden dann mit grokem Gesde schrei angeboten, nich pie bie Startecher ihr Gemerbe bc-trieben. Aus alten Werten erfahren mit, daß bie Briffen.Händler meist Juben gewesen sind und im Statsmanual in Bit-zirid bom 27. Januar 1787 finbet man eine Stelle, burchSC welche einem gräfl. caftellisch remlingischen Schugjuben,haJ. FZ 27.12 16 C
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CAMOW.( Chhotisersgift)ern Lehmann, Flori)len pol, 28 exc56 Melareler, I,bei 495, 24301Momlins, 1565, 452.( Evlenop)
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Samson Henlein und dessen Gefährten Nehemias Collmann,auf Zeugnis seiner Schutzherrschaft hin achttägiger Aufente,halt behufs Handels mit optischen Instrumenten bewilligt sswurde. Optische Geschäfte gab es damals so gut wie garnicht, nnur hin und wieder fand man Notizen darüber, so z. B. ausdem Jahre 1719 führt Serr Soforticus Johann Michael DoblerDie Zubereitung der Speisen auf welsche Manier giebt denBeleg für die alte Vorliebe der Deutschen für ausländische Küche.Besonders interessant ist in dieser Beziehung das vom Stuttgarterliterarischen Vereine herausgegebene Buch von guter Speise, aus demvierzehnten Jahrhunderte, welches uns mit den von unseren Vorfahren
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