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,, Durchlauchtigster König, Sie müssen uns ein Schiff geben, Lebensmittelfür ein Vierteljahr und ein Kopfkissen ohne Federn." Der König gabihnen alles und vier Gewehre. Die vier Brüder segelten ab. Als sie unferndes Schlosses waren, sagte der, der alles wußte: ,, Wir müssen noch warten,denn die Bestie ist auf dem Lande." Als die Bestie zurückkam, mußtesie die Prinzessin lausen. Sieben Jahre lang hatte die Prinzessin keinenMenschen gesehen. Derjenige, der alles wußte, sagte zu dem Dieb: ,, DieBestie ist schon zu Hause, er hat sie schon gelaust. Nun hole du, Dieb,die Prinzessin, nimm das Kissen, lege es der Bestie unter den Kopf, nimmdie Prinzessin an der Hand und beeile dich auf das Schiff zu kommen,ehe er aufwacht." Der Dieb ging also sie zu holen. ,, Und beeile dich",sagte ihm noch einmal der, der alles wußte. Der Dieb kam in das Gemach,wo sich die Prinzessin befand. Sie sah nach sieben Jahren zum erstenmaleinen Menschen. Sie freute sich so sehr, daß sie am ganzen Körper zitterte,winkte ihm zu, er solle hinausgehen, weil ihn die Bestie, wenn sie erwachte,verschlingen würde. Aber er machte sich nichts daraus, sondern gingzu ihr, nahm sie bei der Hand und führte sie so schnell wie möglich aufdas Schiff. Dort angelangt, fuhren sie schnell nach Hause. Die Bestiewachte auf und lief der Prinzessin nach. Da sagte der, welcher alles wußte:,, Er läuft schon", und zu dem Jäger: ,, Er ist schon nahe." Der Jägerschoß, Rauch entstand, aber er tötete ihn nicht. Die Bestie verfolgte sie.Der Jäger nahm die zweite, die dritte und die vierte Flinte und schoß allevier ab. Die Bestie war getroffen, aber sie stieß noch gegen das Schiff,daß ein Loch ausgeschlagen wurde und Wasser hineindrang. Doch der,welcher alles ausbessern konnte, hatte schon alles bereit, er besserte dasSchiff aus, hielt das Wasser auf und sie segelten nun ohne Gefahr nachHause.
Nach einem Vierteljahr fuhr der König mit der Königin den vierBrüdern entgegen. Als sie das Schiff erblickten, waren sie froh, sahen aberdie Prinzessin nicht. Die vier Brüder winkten dem König, er solle nachHause fahren. Sie selbst fuhren auf dem Meere bis an das Königsschloß.Hier stiegen sie aus, nahmen die Prinzessin an der Hand und führtensie bis ins Schloß. Der König und die Königin waren sehr froh, daß siedie Prinzessin zurückerhielten. Sie veranstalteten ein großes Fest und ludenauch andere Könige dazu ein. Nach dem Mahle sagte der König: ,, MeinePrinzessin, nimm dir den, welchen du willst, er soll König sein und duKönigin." Die Prinzessin nahm sich den Dieb. Er wurde König und seineBrüder wurden Minister. Den Vater und die Mutter nahmen sie zu sich.
Die böse und die gute Stunde¹).
Ein Schweinehändler trieb seine Ware von einem Jahrmarkt zumanderen, von einer Stadt zur anderen. Eines Tages, als er mit seinenSchweinen in einen großen Wald kam, fiel der Wolf unter sie und zer-
1) Das Märchen stammt aus der Gegend von Andrychów und ist erzählt vonGonet in ,, Materyaly antrop.- archeol. i etnogr.", Bd. IV, S. 258.