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Kopf ab, wirf ihn in den Brunnen, vom Schwanz gib einen Teil dem Hund,einen Teil deiner Frau und einen Teil iẞ du selber auf." Der Hund bekamsofort zwei Junge, die Frau zwei Kinder, der Mann zwei Pferde und imBrunnen lagen zwei Soldatenuniformen¹).
Ein Mann nahm eine Uniform, einen Hund und ein Pferd und begabsich auf die Reise. Er kam in einen Wald, in dem lebte ein Drache undwen sich der Drache auswählte, den mußte man ihm geben. Und es standin dem Walde die Königstochter, die von dem Drachen verzehrt werdensollte. Der Mann sprach zu ihr: ,, Nimm du diesen Hund und dieses Pferd,ich gehe für dich in den Tod." Hinter einer Kiefer stand aber ein andererMann und schaute. Es kam zuerst ein Drache heran, der hatte vier Köpfe;der Mann hieb die vier Köpfe ab und warf sie weg. Ein zweiter Drachekam herangekrochen, der hatte acht Köpfe; der Mann hieb die acht Köpfeab, schnitt die Zungen ab, befestigte sie an einer Schnur und steckte siein den Beutel. Der Drache war tot. Er nahm sich den Hund und dasPferd wieder und sagte zu der Königstochter, daß er sie heiraten wolle.Der zweite Mann, der hinter der Kiefer stand und zuschaute, sagte, erhabe den Drachen getötet. Die Hochzeit wurde gefeiert( mit dem, derhinter der Kiefer stand), der andere fuhr in ein Gasthaus und sagte demersten, daß sie nichts von der Hochzeit haben würden. Der erstere fragte:Warum nicht?" Der Drachentöter nahm ein Stück Papier, schriebdarauf etwas nieder, band es dem Hund an den Hals und schickte ihnzu der Königstochter. Der Hund begann zu springen und sich zu freuen.Die Königstochter nahm den. Hund auf, band das Kärtchen los und lases durch. Darauf gab sie dem Hund ein großes Stück Fleisch für denWeg, und schickte ihn wieder zurück. Sofort begann die Königstochterzu weinen und weigerte sich, den Mann zu heiraten. Er wurde getötetund derjenige, der den Drachen getötet hatte, heiratete nun die Königs-tochter.
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Einmal gingen sie spazieren und kamen in ein Städtchen, wo alleLeute, die auf dem Jahrmarkt waren und Kühe kauften, einst zu Steinenverwandelt wurden. Sie kehrten aus dem Städtchen nach Hause zurück.Zu Hause wollten sie Karten spielen. Der Mann brachte dazu für sichein Glas Wasser und für die Königstochter ein Glas Rum. Er fragte seineFrau: ,, Frau, welches wünschest du, das weiße oder das rote?" Sie ant-wortete: ,, Das rote!" Sie trank, berauschte sich und schlief ein. Er nahmsein Pferd und seinen Hund und brach in das Städtchen auf. Auf demStadttore saß eine alte Frau. Das Pferd und der Hund knurrten sie an.Da sagte zu ihm die Frau: ,, Nimm diesen Stock und schlage damit dasPferd und den Hund, denn anders kommst du nicht über die Grenze."Er nahm den Stock, schlug mit ihm das Pferd und den Hund, und ver-wandelte sich sofort in einen Stein. Aus der Uniform, die beim Fischergeblieben war, begann Blut zu fließen und der Mann, der noch zu Hausewar, brach auf, um den anderen zu suchen. Er kam in die Stadt, wo der
1) Vgl. das Märchen ,, Von einem Fischer und seinen drei Söhnen".