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Dante-Novellen
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KOMMENTAR

Cosa forta.

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Filocols I 183

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EINLEITUNG. Paradiso, c. VI, 127.- 2 Henri Martin, Histoire de France, 4e éd.,Paris, 1854 f., IV, 204. 3 Inferno, c. XXXII, 124.4 G. del Noce, Il conte Ugolinodella Gherardesca, Città di Castello, 1894; Corrado Ricci, Ore ed ombre dantesche, Firenze,1921, 201.- 5 Inferno, c. V. 73. 6 Ricci, 161; E. G. Parodi, Poesia e storia nella,, Divina Commedia', Napoli, 1920, 53.- 7 Siehe unten S. 24.8 Boccaccio fährt fort:,, Darum glaube ich, daß Virgil selten in Rom gelebt hat, wenn er auch hin und wiederdorthin gereist sein mag." Boccaccio erzählt das alles, um mit Dante zu räsonieren, der( Inferno, c. I, 71) Virgil sagen läßt: Vissi a Roma sotto'l buono Augusto, und um Neapelals Virgils Hauptsitz zu bewähren( G. Boccaccio, Il Commento sopra la Commedia diDante Alighieri, Firenze, 1831 f., I, 41). 9 Siehe unten S. 13.10 C. Hegel, Überden historischen Werth der älteren Dante- Commentare, Leipzig, 1878, 14; Volpi, IlTrecento, 2a ed., Milano, s. a., 291.

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DIE BRAUTNACHT DER GRÄFIN MATELDA. Nach dem Kommentar Boccaccios,der trotz Nennung eines Gewährsmanns auf die Chronik Giovanni Villanis zurückzu-gehen scheint; aus dieser ist auch die 36. Novelle des Pecorone con Ser GiovanniFiorentino geflossen. Nur erwähnt wird die Sage bei Benvenuto, während sie derAnonimo Fiorentino ausführlich erzählt.

Fagioli, com. 292, 1, 271Del 1834, 128/Monosini 419

Teatro compion. 1/171

BUONDELMONTES HOCHZEIT. Nach einer florentinischen Chronik des 13. Jahr-hunderts( Pseudo- Brunetto) bei Villari, I primi due secoli, II, 233, der ältesten Dar-stellung dieses Ereignisses, das in allen Kommentaren und Chroniken wiedererzähltwird und u. a. den Gegenstand von Bandellos erster Novelle und eines Gedichtes vonConrad Ferdinand Meyer( Der Mars von Florenz) bildet; auch Grillparzer hat sich mitdem Stoffe beschäftigt. Amiach, I 7 of Marchione, I 751 Begulinch, I 569/( sicher nach Bwinges).

DER HUNGERTURM. Nach Giovanni Villani.

UNBERECHTIGTE VORWÜRFE. Nach der 15. Novelle Franco Sacchettis.

Das Hauptmotiv, die ehrlichen, gleichwohl vergeblichen Bemühungen der sterilenFrau, ist in der Schwankliteratur sehr häufig; vgl. dazu J. Bolte zu Frey, Garten-gesellschaft, 1896, 68 und A. Wesselski in Heinrich Bebels Schwänken, 1907, II,n° 68. Zum richtigen Verständnis sei auf Jakob Grimms Deutsche Rechtsaltertümer,444, verwiesen.

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zu Am Geschichtlichen: Copio, 158"/