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Der Bachwirt
rissen", so geht allen Müttern das Herz auf; erzählt er,wie's dem Bachwirt in der Schule gieng, wie er„ g'rad’immer um an leichten Text g'fragt is worn“ und„ haltnia kan Antwort g'wisst hat", und wie ihn, d' Schul-dirndeln d'rum als„ an Haderer" ausgelacht, so nicktihm jeder, der je einen Schulranzen trug, verständnisvollzu. Bald aber hat der Bub den Dirndeln„ kein Friedmehr geb'n". Liebessachen sind das erste Hauptstückder Poesie, und der Bachwirt hat sich keine Ausnahmevon der Regel erlaubt. Es kam die Zeit, wo er gar oftnicht wusste, wie ihm war, und noch jetzt singt derBachwirt, dem schon manch silbern Härlein im Barteschimmert, mit Jugendfeuer:„ Dirndeln ho i umag'riss'n,die no leb'n, die wern's wohl wissen, dass i kriegt holauter schön, no, das wird ma do vasteh'n."
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Ein glücklicher Ehestand beschloss die lustige Zeit. Wieerquicklich und herzig schildert er im verheiraten Bruder"sein Hausleben, wie sie so„ recht gut mitsam lebten, haltfast als wie zwoa Taub'n", und wie sein Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib so bravund treu., Was kann dann nacha sonst dein Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib,'fragt der ledige Bruder,„ just flicka wird's wohl küna?"„ Geh', hör' mir mit der Dummheit auf, sie kann japrächtig singa."—„ Ja, bringt dir das a Brot ins Haus?"-„ O na! Koan anz'gen Biss'n." Wer flickt dir denndein Hos'n aus?"" I ho nie kaini z'riss'n.“ Ja, derBachwirt weiß, wie Mann und Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib zueinander stehensollen, und spart seine Liedeln nicht, den Ehestand zubeleuchten. Den Männern, welche die Null hinter derbösen Sieben, klingt sein„ Herr im Haus" gar spöttischin die Ohren:„ I lass's in der Früh schlaf'n, thue's nitsekiern, i steh zeitli auf, geh in Stadl spazier'n, i fuaterdie Hühner und kehr' s Zimmer aus und zeig mi halt
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